Galerie: Bigster Geländetechnik und Geländeoptik

Kleiner Scherz am Rande. Ich habe meinen beim Dacia Händler direkt umrüsten lassen.2654.webpAchtung KI
 
Machen sie das auch für Männer?
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Zuletzt bearbeitet:
@Overland_bigster_4x4 merci für deinen Thread!

Ich habe meinen Bigster 4x4 bisher funktional ausgestattet, wobei die Teile ein wenig zum "Adventure" Look beitragen:
- Schmutzfänger vorn und hinten
- Trittstufen
- Anhängerkupplung + Transportbox
- InNature Sleep Pack und Zelt
- Skiträger
- Unterbodenschutz

Weil ich viel campe und dies bevorzugt an abgelegenden Orten, überlege ich weitere Anschaffungen zu machen:
- AT Reifen mit entsprechenden Felgen
- Fahrwerk (auch für Bigster geeignet)
- ARB Drawer System
- Rhino Pioneer 6 Reck für den Bigster hier
- Alternativ zu Sleep Pack / Zelt: Dachzelt insb. in Kombo mit ARB Drawer interessant

Zum Thema Innenausbau (Elektrik, Batterien, Standheizung etc.) habe ich mir noch keine Gedanken gemacht bzw. nach Möglichkeiten recherchiert. Für Verbesserungen der Geländegängigkeit ist das Angebot gering und wird sicherlich nicht das Level der Klassiker LC, LR etc. erreichen, aber mal sehen was Fahrwerk und Reifen ausmachen.

Ich habe grad kein anständiges Bild von meinem Bigster zur Hand, aber werde ich in den nächsten Tagen hier hochladen ;)
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Exkurs:
Als ehemaliger LR Fahrer verstehe ich die Grundsatzdiskussion nicht ganz.. Wer sich ein wenig auskennt und ein Fahrzeug für harte Geländeeinsätze benötigt landet unweigerlich bei Klassikern (Toyota, Land Rover, Suzuki etc.). Denke es ist ünnötig sich darüber auszulassen, welche Fahrzeuge das nicht können - hat 0 Mehrwert für die Fragesteller und Interessierte.. Triggerwarnung: Abgesehen davon, wo können wir in Europa (bis auf wenige Ausnahmen) überhaupt anständig Off-Road a la Australien, Afrika etc. fahren? Bleiben nur Bauern und Förster übrig und die fahren alle Land Cruiser oder Jimmny. Zumal diese Fahrzeuge mit allem drum und dran als Overland-Ausbau schnell bei +100k landen - auch Luxus oder? Wer campen will denkt vllt zuerst an einen Bus, welche ebenfalls unbezahlbar sind und wenns blöd läuft auf ner nassen Wiesen sich festfahren.. Es ist offensichtlich, dass der Bigster 4x4 kein Geländewagen im klassischen Sinne ist. Er ist aber auch kein Vorstadtpanzer um die Kinder zur Schule kutschieren.

Für mich ist der Bigster ein sehr guter Kompromiss zwischen Alltagsnutzen (Urban), Freizeit (Overland) und Kosten. Ich lebe in den Alpen, hier hat jede Strasse ein Gefälle, es gibt einige unbefestigte Strassen, im Winter liegt mehrheitlich Schnee (oder Eis). Ich fahre regelmässig in die Berge, ans Meer oder zu National Parks zum campen - die meisten Wege sind befestigt - dafür braucht es kein 4x4. Wege die unbefestigt sind, sind dann doch meistens Feld- und Schotterwege - dafür ist der Bigster 4x4 nützlich und bringt Vorteile. In dem Rahmen sind mir Land Cruiser und Co. einfach zu teuer und overskilled

So die Diskussion hat mich so fest getriggert, dass ich mich extra im Forum registriert habe und ich meinen Senf auch noch abgegeben habe :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Haben diese Trittbretter, ausser die Hose zu versauen, einen effektiven Nutzen oder sind sie einfach nur "schön"?
Ja - für alle die ans Dach wollen.. Skiträger, Transportbox, Racks oder Dachzelt.. und auf dem Türrahmen stehen ist auch nicht so geil
 
Möchte hier nicht den Thread versauen aber dennoch eine Frage stellen.

Es haben ja einige die Dotz Dakar Felgen verbaut, mir selber schweben diese in Bronze für meinen Duster vor, jedoch steht im Gutachten für den Duster auch mit der Serienbereifung von 215/70R16 drin, daß die vorderen Radhäuser und Radschalen bearbeitet werden müssen, ist das wirklich so oder passt es doch ohne Anpassungen?
 
Möchte hier nicht den Thread versauen
Ich auch nicht.

Der Wagen sieht in allen Radkästen, auch an Fahrwerksteilen so aus, als wäre er off-Road bewegt worden. Sogar die Feder in unteren Foto ist sandig.

Fuhr der Wagenbesitzer stark rückwärts, ggf gegen einen Baumstumpf, Felsvorsprung oder was? Ich habe keine Erklärung.
Hinterachse verbogen, tragende Elemente verzogen. Der Wagen sieht für mich nach Totalverlust aus.
Wie konnte die Alufelge so aufreißen?


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Für Bigster im Gelände ist der Schutz am wichtigsten.
Daher meine Empfehlungen:
1) Schutz des Hinterachsdifferenzials
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2) Motorschutz
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Natürlich ist es nicht für echtes Gelände gedacht, sondern eher, um mehr Sicherheit zu haben, dass nicht irgendeine Wurzel oder ein Stein auf einem zugewachsenen Waldweg die Ölwanne oder Ähnliches trifft.
 
@Overland_bigster_4x4 merci für deinen Thread!

Ich habe meinen Bigster 4x4 bisher funktional ausgestattet, wobei die Teile ein wenig zum "Adventure" Look beitragen:
- Schmutzfänger vorn und hinten
- Trittstufen
- Anhängerkupplung + Transportbox
- InNature Sleep Pack und Zelt
- Skiträger
- Unterbodenschutz

Weil ich viel campe und dies bevorzugt an abgelegenden Orten, überlege ich weitere Anschaffungen zu machen:
- AT Reifen mit entsprechenden Felgen
- Fahrwerk (auch für Bigster geeignet)
- ARB Drawer System
- Rhino Pioneer 6 Reck für den Bigster hier
- Alternativ zu Sleep Pack / Zelt: Dachzelt insb. in Kombo mit ARB Drawer interessant

Zum Thema Innenausbau (Elektrik, Batterien, Standheizung etc.) habe ich mir noch keine Gedanken gemacht bzw. nach Möglichkeiten recherchiert. Für Verbesserungen der Geländegängigkeit ist das Angebot gering und wird sicherlich nicht das Level der Klassiker LC, LR etc. erreichen, aber mal sehen was Fahrwerk und Reifen ausmachen.

Ich habe grad kein anständiges Bild von meinem Bigster zur Hand, aber werde ich in den nächsten Tagen hier hochladen ;)
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Exkurs:
Als ehemaliger LR Fahrer verstehe ich die Grundsatzdiskussion nicht ganz.. Wer sich ein wenig auskennt und ein Fahrzeug für harte Geländeeinsätze benötigt landet unweigerlich bei Klassikern (Toyota, Land Rover, Suzuki etc.). Denke es ist ünnötig sich darüber auszulassen, welche Fahrzeuge das nicht können - hat 0 Mehrwert für die Fragesteller und Interessierte.. Triggerwarnung: Abgesehen davon, wo können wir in Europa (bis auf wenige Ausnahmen) überhaupt anständig Off-Road a la Australien, Afrika etc. fahren? Bleiben nur Bauern und Förster übrig und die fahren alle Land Cruiser oder Jimmny. Zumal diese Fahrzeuge mit allem drum und dran als Overland-Ausbau schnell bei +100k landen - auch Luxus oder? Wer campen will denkt vllt zuerst an einen Bus, welche ebenfalls unbezahlbar sind und wenns blöd läuft auf ner nassen Wiesen sich festfahren.. Es ist offensichtlich, dass der Bigster 4x4 kein Geländewagen im klassischen Sinne ist. Er ist aber auch kein Vorstadtpanzer um die Kinder zur Schule kutschieren.

Für mich ist der Bigster ein sehr guter Kompromiss zwischen Alltagsnutzen (Urban), Freizeit (Overland) und Kosten. Ich lebe in den Alpen, hier hat jede Strasse ein Gefälle, es gibt einige unbefestigte Strassen, im Winter liegt mehrheitlich Schnee (oder Eis). Ich fahre regelmässig in die Berge, ans Meer oder zu National Parks zum campen - die meisten Wege sind befestigt - dafür braucht es kein 4x4. Wege die unbefestigt sind, sind dann doch meistens Feld- und Schotterwege - dafür ist der Bigster 4x4 nützlich und bringt Vorteile. In dem Rahmen sind mir Land Cruiser und Co. einfach zu teuer und overskilled

So die Diskussion hat mich so fest getriggert, dass ich mich extra im Forum registriert habe und ich meinen Senf auch noch abgegeben habe :D
Hier noch das versprochene Bild. Bin grad in Albanien unterwegs und der 4x4 leistet gute Arbeit 👏
 

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