wolfgang_k_68
Dacianer-Anwärter
- Beiträge
- 6
- Fahrzeug
- Logan
- Modell
- Lauréate
- Motor
- 1.5 dci
Das ist ein Überblick über den (im Thread über den Innenöffner schon vorgestellten) Lodgy als 1-Personen-Camper.
Das Modul ist aus einfachen Materialien selbst zusammengebaut und mit zwei Verzurrbändern fixiert: eins unten durch die dafür vorgesehene Öse im Wagenboden, eins locker am Innenhandgriff. Die Rückseite des vorgeklappten Einzelsitzes sorgt für zusätzliche Standsicherheit. Für den Lodgy hatte ich die hochklapp- und verschiebbare Tischplatte in der Mitte durchgesägt und durch Klavierband knickbar gemacht - das ist dem (im Vergleich zum Citroen Jumpy und Ford Tourneo Custom) geringenen Raumangebot geschuldet. Die Campingkocher sind aufgeschraubt; beim unteren Campingkocher mit Heiz-Aufsatz ist nicht nur die Stahl-Isolierung zur Wärmeabfuhr, sondern auch ein 12V-Heizlüfterchen dabei, das die Gaskartusche aufwärmen kann: So funktioniert das auch bei niedrigen Temperaturen (wo ansonsten der Gasdruck der Butangaskartuschen schnell weg ist9.
Das Modul kann auch einfach herausgehoben werden und im Freien verwendet werden; das aufschraubbare Tischbein ist immer dabei.
Die Lösung, die Sitze in die Waagerechte zu bringen hatte ich von irgendeiner spanischen Seite abgeguckt (da ging's um einen Jogger). Die Lösung ist konkurrenzlos billig, hat den Vorteil, dass man am Zielort bis zu sechs Sitze hat (nur Nummer 7 ist bei dieser Konfiguration ausgebaut), hat aber auch den Nachteil, dass es die ohnehin schon geringen Verstaumöglichkeiten für Gepäck weiter einschränkt. Dafür kann man ja was anderes bauen (oder ein passendes Feldbett finden und reinstellen).
Es fehlt: Kühlschrank und Toilette. Und der größte Nachteil: Der Lodgy ist zu flach. Wer keine sieben Sitze will, ist mit dem Dokker erheblich besser bedient; schon wenige Zentimeter machen bei Micro-Campern viel aus.
Das Modul ist aus einfachen Materialien selbst zusammengebaut und mit zwei Verzurrbändern fixiert: eins unten durch die dafür vorgesehene Öse im Wagenboden, eins locker am Innenhandgriff. Die Rückseite des vorgeklappten Einzelsitzes sorgt für zusätzliche Standsicherheit. Für den Lodgy hatte ich die hochklapp- und verschiebbare Tischplatte in der Mitte durchgesägt und durch Klavierband knickbar gemacht - das ist dem (im Vergleich zum Citroen Jumpy und Ford Tourneo Custom) geringenen Raumangebot geschuldet. Die Campingkocher sind aufgeschraubt; beim unteren Campingkocher mit Heiz-Aufsatz ist nicht nur die Stahl-Isolierung zur Wärmeabfuhr, sondern auch ein 12V-Heizlüfterchen dabei, das die Gaskartusche aufwärmen kann: So funktioniert das auch bei niedrigen Temperaturen (wo ansonsten der Gasdruck der Butangaskartuschen schnell weg ist9.
Das Modul kann auch einfach herausgehoben werden und im Freien verwendet werden; das aufschraubbare Tischbein ist immer dabei.
Die Lösung, die Sitze in die Waagerechte zu bringen hatte ich von irgendeiner spanischen Seite abgeguckt (da ging's um einen Jogger). Die Lösung ist konkurrenzlos billig, hat den Vorteil, dass man am Zielort bis zu sechs Sitze hat (nur Nummer 7 ist bei dieser Konfiguration ausgebaut), hat aber auch den Nachteil, dass es die ohnehin schon geringen Verstaumöglichkeiten für Gepäck weiter einschränkt. Dafür kann man ja was anderes bauen (oder ein passendes Feldbett finden und reinstellen).
Es fehlt: Kühlschrank und Toilette. Und der größte Nachteil: Der Lodgy ist zu flach. Wer keine sieben Sitze will, ist mit dem Dokker erheblich besser bedient; schon wenige Zentimeter machen bei Micro-Campern viel aus.