Dacia Dokker Türschloss Fahreseite

Geht es um den Dokker?

Moosburger

Dacianer-Anwärter
Beiträge
1
Fahrzeug
Dokker
Modell
Stepway
Hallo zusammen,

bei meinem gebrauchten 2019 Dokker ist mir die letzten Tage aufgefallen, daß das Schloß der Fahrerseite exterm schwer mit dem Schlüssel zu sperren ist.
Ausbau und testen brachte keine Erkenntnis, ausser das die ganze Einheit schwer geht. Per Funk auf und zu ist kein Problem. Als wenn der Motor der Zentral da blockieren würde. Jemand eine Idee dazu?
Dann viel mit auf, daß beim zuschließen der Fahrerseite mit Schlüssel die Zentral nicht mitverriegelt. Ist das normal? Andere Fahrzeuge schließen da alles mit ab.

Grüße
Moosburger
 
Das es schwergängig ist, wird sicherlich davon kommen weil es nicht/selten genutzt würde ünd korridiert.
Das nur die eine Tür mit dem Schlüssel abgeschlossen wird ist richtig, die anderen machst du vorm aussteigen mit dem Knopf/Schalter im Fahrzeug.
 
Da fällt mir der alte Spruch wieder ein:
"Schmieren und Salben hilft allenthalben" gegen Schwergängigkeit.
 
Das Schloss geht auch nach der "Schmierung" nicht leichter :/
...nach dem Beitrag von @Moosburger bin ich zum baujahrgleichen Dokker marschiert um festzustellen, das auch hier das Schloss schwergängig ist. Man wird bequem und nutzt nur die FB. Ein Sprühstoß mit WD40 Specialist Schließzylinderspray hat Wunder gewirkt. Wie neu. Das nur die Fahrertür geöffnet/geschlossen werden kann stört auch ein wenig...mehr stört mich das die Hecktür beim Dokker hier nicht von der ZV entkoppelt dauerhaft abschließbar ist! Da muss ich was ändern...
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor dem Winter werden bei unserem Dokker alles Schlösser geschmiert,aber nicht mit Wd40,ist mehr ein Reiniger.Sonax Sx90 ist da deutlich besser und langlebiger.Im gleichen Zug wird die Schiebetür dann auch gewartet.
 
Großmogul schrieb von einem speziellen Spray für Schließzylinder (nicht das Kriechöl, das man normalerweise unpräzis mit "WD40" bezeichnet), nicht für Schlösser!
 
Hoffentlich nicht zu OT?

Was stört dich daran und wie willst du da was ändern?

Sind nach wie vor neben dem Dokker mit Heckklappen/türen Opel unterwegs. Bei allen die wir nutzen kann das hintere Schloss in Dauerverriegelung gebracht werden. Dann ist hinten nur mit Schlüssel zu öffnen. Wird mit Sicherheit teilmechanisch gelöst. Über den Schließmechanismus wird verriegelt und vermutlich der Stellmotor ZV deaktviert.

Insbesondere bei Urlaubsfahrten ist diese Funktion sinnvoll...nicht so prickelnd wenn auf dem Rastplatz oder Tanke hinten unautorisiert zwecks Fremdentnahme aufgerissen wird.

Mit einem Schalter um die Steuerleitung zu unterbrechen, wäre die einfachste Lösung.
Geht sicherlich auch mit irgendwelchen anderen Schaltungen (Fernbedienung)

So in der Art. Nachrüsten via Unterbrechung Steuerleitung Stellmotor ZV Hecktür. Werde mal die Belegung vom Sicherungskasten bzw. UCH (erstmal wiederfinden) anschauen. Im Zweifel Abdeckung ab und ein Schalter dazwischen. Denkbar ist vieles...muss man nur sehen ob die Steuerung das ohne Fehlfunktion zulässt. Wobei das beim Dokker noch keine Quantenphysik ist...
 
Hoffentlich nicht zu OT?
Je nachdem wie sich das hier entwickelt, könnte man es ab #9 abtrennen und damit einen neuen Thread aufmachen ("Schließfunktionen beim Dokker"?)

Insbesondere bei Urlaubsfahrten ist diese Funktion sinnvoll...nicht so prickelnd wenn auf dem Rastplatz oder Tanke hinten unautorisiert zwecks Fremdentnahme aufgerissen wird.
Das ist natürlich ein Argument. Wobei bei mir, meistens alleine unterwegs, auch die Türen auf der rechten Seite heikel sind und je nach Dreistigkeit des Diebs auch die Schiebetür links.

Gerade wenn man alleine unterwegs ist, kann man sofort nach dem Aussteigen wieder alles verriegeln, z.B. beim Tanken. Oder beim Einsteigen nur die Fahrertüre manuell aufschließen.

Man kann in entsprechenden Situationen (Stau, Ampelstopp, ...) alle Türen mit der Zentralverriegelung (Knopf unter dem Warnblinkschalter) von innen verriegeln. Die Schiebetüren kann man dann von innen nur öffnen, wenn man vorher am Hebelchen innen entriegelt, die anderen Türen bleiben dann trotzdem verriegelt. Die Fahrer- oder Beifahrertür kann man ganz normal von innen öffnen, dabei entriegeln alle Türen wieder.
Man kann auch die Funktion aktivieren, dass beim ersten Anfahren ab 7 km/h alle Türen automatisch verriegelt werden, das hält auch beim Ausschalten des Motors an bis man aussteigt/die ZV betätigt.
Wenn von innen verrieglt ist, können aber auch Retter nach Unfall ober bei medizinischem Notfall die Türen nicht ohne Gewalt/Werkzeug öffnen!

Mit einem Schalter um die Steuerleitung zu unterbrechen, wäre die einfachste Lösung.
Wenn die Leitung unterbrochen ist, kann man halt nur manuell auf- und auch wieder abschließen. Dabei ist das Risiko, dass man ggf. beim Abschließen vergisst, dass die Hecktür deaktiviert ist. Man kann die Leitung auch ganz kappen, dann denkt man vielleicht eher dran.

Wenn es nur um die Hecktür geht, kann man die aber nach dem Öffnen mit der Zentralverriegelung gleich wieder mit dem Schlüssel abschließen. Wenn man dann (versehentlich) mit der Zentralverriegelung geöffnet hat, muss man das natürlich wiederholen. Sinngemäß gilt das auch für das Verriegeln von innen bei den Schiebetüren.)

Bei der Gelegenheit erst recht OT: Ich habe den Türkontaktschalter an der Hecktür ausgebaut, damit ich mit der ZV die anderen Türen auch dann verriegeln kann, wenn die Hecktür z.B. zum Lüften auf dem Campingplatz nicht geschlossen ist. Die Tücke dabei: Wenn ich mit der ZV entriegele und dann nur die Hecktür öffne, merkt das Steuergerät nicht, dass eine Tür geöffnet wurde und verriegelt nach ca. 2 Minuten wieder – wenn dann der Schlüssel drin liegt und die Tür schon wieder zu ist oder auch danach zugeschlagen wird ...
 
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