Wertverlust von Elektroautos

Der Akku des Autos ist nun mal das teuerste Teil darin und der Zustand wird stark davon beeinflusst ob du immer langsam oder schnell lädst. Der SoH-Wert (State of Health) soll einem ja sagen wie gut der Akku noch ist. Gerade die Berechnung des SoH ist nicht 100% sicher da die Akkus im Neuwagen 3-5% mehr Kapazität haben als man nutzen kann. Es wird aber gerechnet mit der Nettokapazität und nicht mit dem Brutto und das macht doch ein Unterschied. 50 kWh Akku mit 90% SoH hat danach noch 45kWh nutzbare Kapazität. Geht man aber von einem neuen Akku aus der 4% (52kWh) mehr hat ist der SoH nur noch 86,5%. Was aber nirgendwo erwähnt wird ist wie sich ein alter Akku unter Last verhält. Ich brauch nur mein alten E-Bike Akku oder von meinen Modellflugzeugen als Beispiel nehmen die haben nahezu 100% Kapazität aber die Spannung bricht unter Vollast viel stärker ein als bei einem neuen Akku. Das merkt man ganz extrem bei einem Helikopter wo man dann viel mehr Gas geben muss um abzuheben.
 
Also ich kann mich nur wiederholen, unsere Zoe mit nun 63000km geht immer noch ohne Leistungsverlust nach vorne beim Beschleunigen.
Und es ist so das der Akku Brutto 54 KWh hat und netto 52 KWh. Um der „Alterung“ entgegenzuwirken wird Softwaremäßig die „Reserve“ freigegeben.
 
Also ich kann mich nur wiederholen, unsere Zoe mit nun 63000km geht immer noch ohne Leistungsverlust nach vorne beim Beschleunigen.
Und es ist so das der Akku Brutto 54 KWh hat und netto 52 KWh. Um der „Alterung“ entgegenzuwirken wird Softwaremäßig die „Reserve“ freigegeben.
So ähnlich sind auch die Meldungen die ich über BMW E-Autos höre. Die Batterien sind weit besser als ihr Ruf.
Die Qualitätssicherung dort sagt das man sehr wenig Verluste an den Batterien über viele Jahre feststellen kann.
 
Der Akku des Autos ist nun mal das teuerste Teil darin und der Zustand wird stark davon beeinflusst ob du immer langsam oder schnell lädst. Der SoH-Wert (State of Health) soll einem ja sagen wie gut der Akku noch ist. Gerade die Berechnung des SoH ist nicht 100% sicher da die Akkus im Neuwagen 3-5% mehr Kapazität haben als man nutzen kann. Es wird aber gerechnet mit der Nettokapazität und nicht mit dem Brutto und das macht doch ein Unterschied. 50 kWh Akku mit 90% SoH hat danach noch 45kWh nutzbare Kapazität. Geht man aber von einem neuen Akku aus der 4% (52kWh) mehr hat ist der SoH nur noch 86,5%. Was aber nirgendwo erwähnt wird ist wie sich ein alter Akku unter Last verhält. Ich brauch nur mein alten E-Bike Akku oder von meinen Modellflugzeugen als Beispiel nehmen die haben nahezu 100% Kapazität aber die Spannung bricht unter Vollast viel stärker ein als bei einem neuen Akku. Das merkt man ganz extrem bei einem Helikopter wo man dann viel mehr Gas geben muss um abzuheben.
Und bitte nicht immer die Vergleiche mit Handyakkus, Modellbauakkus, Knopfzellen und was weiß ich.
Das kann man nicht mit einem Akku in einem halbwegs aktuellen E Auto vergleichen.
 
Ich denke du hast dich noch nicht mit Akkus wirklich beschäftigt. Tesla zB verbaut Akkuzellen Typ 18650, 2170, 4680 wobei die18650 aus der Anfangszeit sind. Modelbau und Fahrrad nutzen die gleichen Akkus Lipo, Lifepo, Li-Ion. Die Chemie dahinter ist dieselbe weswegen man auch Lifepo4 oder besser LiFeYPO4 gegenüber Li-Ion Akkus wegen der Lebensdauer bevorzugen sollte. Sie vertragen viel mehr Ladezyklen gegenüber Li-Ion aber sind bei gleicher Kapazität schwerer. BYD neues Schnelladen ist aber auch nicht wirklich etwas neues sondern nur ein optimierter Lifepo-Akku.
 
Soll ich Dir was sagen : es ist mir egal.
Wir fahren seit 5 Jahren E Auto, ich lade es wo und wann es gerade passt, setzte mich rein und fahre.
Bis jetzt kein spürbarer Reichweitenverlust und kein Verlust bei starker Beschleunigung.
 
Für normalen Interessenten ist die verbaute Art des Autoaccus nicht interessant, da keine Fachleute sondern Kunden mit Elektrowunsch.
Da steht auch bei den elektrischen Autos keine Tafel mit der Angabe, dass zur Produktion des Elektroautos die 4-fache CO2 Menge gebraucht wurde als für einen Verbrenner. Oder hat es jemand im AH gesehen?
 
Ich denke du hast dich noch nicht mit Akkus wirklich beschäftigt. Tesla zB verbaut Akkuzellen Typ 18650, 2170, 4680 wobei die18650 aus der Anfangszeit sind. Modelbau und Fahrrad nutzen die gleichen Akkus Lipo, Lifepo, Li-Ion. Die Chemie dahinter ist dieselbe weswegen man auch Lifepo4 oder besser LiFeYPO4 gegenüber Li-Ion Akkus wegen der Lebensdauer bevorzugen sollte. Sie vertragen viel mehr Ladezyklen gegenüber Li-Ion aber sind bei gleicher Kapazität schwerer. BYD neues Schnelladen ist aber auch nicht wirklich etwas neues sondern nur ein optimierter Lifepo-Akku.
Und BTW:
Ich habe 2003 mit dem Hubschraubermodellflug angefangen, Ikarus Eco 8.
Damals noch mit 8 Zellen NiCd und Bürstenmotor.
Damit war ein abheben allerdings kaum möglich, also auf 10 Zellen Sanyo NiCd gewechselt.
Gute und lange Spannungslage, dann auf 10 Zellen NiMH gewechselt, aber schlechtere Spannungslage. Dann auf Brushless und Lipo 3S2P gewechselt, da war dann anständiges fliegen möglich.
Ich stecke zwar nicht so tief in der Akkumaterie drin, aber ein wenig Erfahrung habe ich auch.

Gruß
 
Ich will das E-Auto nicht schlecht machen den der Verbrenner ist ausgereizt, das Problem liegt bei den Herstellern. Sie erzählen dem Kunden nur das Gute und verheimlichen die Nachteile. Hier in Deutschland rechnen die mit 0,1 Cent und noch weniger beim einsparen von Kosten obwohl der Kunde lieber 100 € mehr ausgeben würde und das Auto dann 50.000 km länger hält. Ist das Auto alt darf der Kunde zahlen. Schau dir Steuerketten beim Verbrenner von früher und heute oder Zahnriemen im Öl an. Mit der Reserve vom Akku wird der Kunde nur beruhigt damit er nicht nach 2 Jahren in der Werkstatt steht und meckert mein Auto hat 50 km weniger Reichweite. Bei der Wassertemperatur ist es genauso auch wenn die +- 15 Grad schwankt bleibt sie wie angenagelt mittig stehen. Der Hersteller baut auch nicht den besten Akku ein sondern den womit er am billigsten die eine vom Markt geforderte Reichweite hinbekommt. Ich arbeite bei einem Automobilzulieferer und wenn du dir alleine den Aufwand ansiehst für die IATF 16949-Zertifizierung kannst du nur den Kopf schütteln. Dann wird irgendwo eine Kleinigkeit geändert und schon muss neu bemustert werden etc. und das macht alles teuer. Ich mag es nur nicht irgendwas neu zukaufen und nach ein paar Jahren wenn die Garantie abgelaufen ist festzustellen dass jetzt die teueren Reparaturen kommen von denen nie die Rede war und der Akku eines E-Autos ist da leider das Hauptproblem.
 
Deswegen hatte ich den Akku bei der Zoe gemietet, da ich mir auch Anfangs nicht sicher war und das unser erstes E Auto war.
Der Vertrag sagt das bei 75% SoH der Akku getauscht wird, aber ich glaube das wird man nie erreichen.
Die meißten Zoe, selbst die ersten haben noch 85% und mehr, von daher hätte ich mir die Miete auch sparen können.
Zumindest bin ich auch im Zoe Forum unterwegs und da sind die einhelligien Infos so.
Von daher ist meine Meinung das man sich darum nicht so viele Gedanken machen muss.
Ich habe die als Leasingrückläufer gekauft, lief vorhher bei den Stadtwerken Troisdorf.
Daher vermute ich das die auch immer auf 100% geladen wurde, das mache ich allerdings auch sehr häufig da wir viel damit unterwegs sind und die kaum ein pasr Tage steht und nicht bewegt wird.

Das mit den Zertifizierungen kenne ich nur zu gut, bin in der Pharma Industrie.

Gruß
 
Haben sie schon immer sind ja die gleichen Firmen. Egal ob dir der Golf 5 unterm Arsch wegrostet oder bei BMW oder Mercedes die Hinterachsen weggammeln. Die Liste würde das Forum sprengen.;)
 
Also unser Spring hat keinen Wertverlust......der wird gefahren bis er auseinander fällt.....;)
Für uns das beste Kurzstreckenauto, meine Frau liebt den Kleinen und auch ich fahre gerne damit.

LG Thomas
 
Wenn man das Fahrzeug ein Leben lang fährt und nicht verkauft, dann sind alle Wertverluste nur Buchverluste und somit irrelevant.
 
Naja, wenn man ein Auto kauft (und nicht für drei Jahre least), hat man einen Wert den man erhalten möchte.
Alte Regel besagt: Der Preis eines Autos wird bis zur Verwertung nochmals in die Erhaltung (Verschleißteile, Wartungskosten, usw.) vom Besitzer investiert. Der Leasingnehmer hat nach drei Jahren nichts.
Buchungsverluste oder Wertschaffung?;)
 
Und dann zum Neupreis 'entsorgt' wird..... ;)
Den Wertverlust beim Spring gabs ja schon serienmäßig als der Neupreis gesenkt wurde.

LG Rob
Da ich eine Tageszulassung mit Hagelschaden gekauft habe habe ich ja wesentlich weniger wie den NP bezahlt......:)

LG Thomas
 
Wenn man das Fahrzeug ein Leben lang fährt und nicht verkauft, dann sind alle Wertverluste nur Buchverluste und somit irrelevant.

Komische Rechnung für Privatpersonen, dann frage ich mich warum Du nur so eine Datsche fährst und kein 'richtiges Auto' wenn der Wertverlust blos ein Buchverlust ist ?

LG Rob
 
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