Dacia Spring Electric Neuer Dacia Spring 2026

11 kW dreiphasig ist eindeutig. Dann erzählt der im Eröffnungsbeitrag verlinkte Artikel Mist.
 
Der Bericht sagt folgendes:

„Eine Schnellladoption bleibt wie bislang optional. Wer das Fast-Charging-Paket ordert, bekommt 11-kW-AC-Laden, 50-kW-DC-Laden“

Die vorangehenden Informationen beziehen sich auf die Basisversion.
 
Der Absatz vollständig zitiert:
Bei der Ladeleistung macht der neue Spring ebenfalls einen Schritt nach vorne. 6,6 kW AC-Laden sind nun Serie (vorher 3,7 kW). Eine Schnellladoption bleibt wie bislang optional. Wer das Fast-Charging-Paket ordert, bekommt 11-kW-AC-Laden, 50-kW-DC-Laden (15 bis 80 Prozent in 28 Minuten laut Renault) sowie eine V2L-Funktion. Damit lassen sich externe Geräte mit der Energie aus dem Spring-Akku betreiben.
Wenn der erste Satz schon falsch ist (nachweislich), warum soll ich dann die technischen Details aus dem zweiten Satz glauben?

Es ist übrigens sehr schwer, mit Dir im Team Sachverhalte herauszufinden, weil Du rechthaberisch handelst. Das bremst den Fortschritt, weil man immer wieder rückwärts argumentieren muss.
 
Soviel ich weiss hat Dacia damals beim alten Spring die tiefere Angaben von nur 3,7 kW in den Datenblättern wegen der Schieflastregel in Deutschland angegeben. Und das hat der verlinkte Bericht dann so übernommen.
 
Eine zweite Mutmaßung ist, dass Dacia bewusst tiefstapelt, um sich vor Beschwerden aus Unverständnis der Technik zu schützen. Deshalb mein Hinweis auf die Tankvolumenangaben, da ist es ähnlich.
 
Wenn der erste Satz schon falsch ist (nachweislich), warum soll ich dann die technischen Details aus dem zweiten Satz glauben?
Der wird nicht falsch sein. Problem ist nur, dass es in Deutschland nicht erlaubt ist, mit 6,6kW einphasig zu laden.
Die erlaubte Phasenschieflast beträgt im Normalfall max. 4,6kW.
Wenn du den Spring an einer 11kW Wallbox ansteckst, lädt er einphasig halt mit 3,7kW (3 Phasen á 3,7kW = 11kW).
An einer 22kW Wallbox könnte er dann vermutlich mit mit den 6,6kW laden, darf es aber nicht. Da wird die Wallbox auf max. 4,6kW Ladeleistung beschränken.
Genau so ist es nämlich bei meinem Plug-In Hybrid. Der hat einen 7kW-Lader verbaut (einphasig). Und lädt bei mir auf Arbeit an der 22kW Wallbox mit ca. 4,2 - 4,3kW maximal.
 
Mir persönlich gefällt der neue Spring optisch schon mal super. Da bei uns noch in diesem Jahr Photovoltaik mit Speicher aufs Dach kommt, wäre er als Zweitwagen auf jeden Fall eine Alternative. Laden erfolgt dann zuhause. Werde mir ihn auf jeden Fall ansehen und Probe fahren.
 
Weiß nicht ob es schon jemanden aufgefallen ist der Spring kann nur einphasig laden, also nur Haushaltssteckdose 230 Volt.
Es gibt zwar ein Kabel zum anschließen an eine 3 phasige Wallbox aber es wird nur eine Phase verwendet.
Der eingebaute Loader kann nur einphasig.
Funktioniert es in der Praxis wirklich , den Spring an der Schuko-Steckdose aufzuladen, ohne auf Dauer die Hauselektrik zu beschädigen? Und wie lange braucht es dann, bis die Akkus voll sind? Gibt es hier jemanden, der das macht ?
 
Ich finde den neuen Spring als Zweitwagen zum Pendeln zur Arbeit und zurück interessant. Da passen auch die geringe Reichweite und die geringe Höchstgeschwindigkeit. Kombiniert mit einem Benziner, der dann die Erfordernisse für Urlaub, Langstrecken und Transporte deckt.
 
@daciaok ,
Wenn ich es richtig verstanden habe:
Bei der in Europa üblichen Spannungslage von 230 Volt, bedeutet dies eine Leistung von 4,6 Kilowatt (230 Volt mal 20 Ampere). Eine Batterie mit 40 Kilowattstunden Kapazität ist so mit knapp neun Stunden geladen.
Wenn dass Stromnetz durch 16A Sicherung abgesichert ist, sind es 230V mal 16A. Also 3,7 Kilowatt. (Einphasig)
Einschränkung:
Eine Schuko Steckdose (= Haushaltssteckdose) darf zwar mit 16 A belastet werden, als Dauerlast sind allerdings lediglich 10 A = 2,3 kW freigegeben – dieser Grenzwert wird deshalb von mobilen Ladestationen als maximale Ladeleistung eingehalten.;)
Spring kann nur einphasig laden(AC) oder mit DC....direkt Ladesäule-Batterie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe Kollegen
Wie schon mehrfach geschrieben:
Der neue Spring kann mit dem optionalen Power Pack auch dreiphasig AC mit 11KW laden, DC dann 50KW.

Ich lade unsere Zoe auch schonmal mit 10A einphasig an der Schukodose, die Ladeverluste dabei sind aber echt hoch.
 
@Feuerfisch1502 ,
"Ladekabel Typ2/Typ2 (Mode 3) für den Anschluss an eine Wallbox oder Ladestation"
Meinst du damit?. (AC aber nicht zu Hause)
Diese Art von Ladestation ist häufig in Einkaufszentren, Bürogebäuden und Innenstädten zu finden.
 
Ja, die öffentlichen AC Ladestationen haben meistens 22 KW Ladeleistung und da kann der neue Spring mit optionalem Power Pack mit 11 KW laden.
Unsere Zoe kann 22 KW AC und ich lade fast ausschließlich öffentlich, da an der Schukodose zu Hause die Ladeverluste bei 15 bis 20% liegen.

Gruß
 
Als Nachfolger für unsere Zoe käme auch der neue Spring oder der neue Twingo in Frage. Zwar kleinere Batterie, aber für unsere Zwecke ausreichend. Zumal dann beide mit CCS kämen. Hat unsere Zoe leider nicht, dafür dann aber halt 22 KW AC. Auch das reicht uns bis dato vollkommen. Allerdings könnte man mit CCS halt an die Schnellladestationen.
Preislich liegen Spring und Twingo ja nah beieinander und Gefallen tun mir beide.

Gruß
 
Funktioniert es in der Praxis wirklich , den Spring an der Schuko-Steckdose aufzuladen, ohne auf Dauer die Hauselektrik zu beschädigen? Und wie lange braucht es dann, bis die Akkus voll sind? Gibt es hier jemanden, der das macht ?
Unser Spring ist von 2023 und hat 45 PS......wir laden nur über eine normale Steckdose und das seit fast 3,5 Jahren......bis jetzt hat es weder der Steckdose geschadet noch unseren Spring.......:)

da wir selten den Akku leer fahren und Ihn nur einmal im Monat rand voll laden kann ich Dir keine genaue Zeitangabe machen, aber in der Regel so 8-10 Stunden.......nur wenn ich Ihn ganz voll lade stecke ich Ihn über Nacht an und morgens ist er dann voll und der Ladevorgang beendet. Obwohl unser auch einen CCS Anschluss hat haben wir diesen noch nie benutzt.

LG Thomas
 
Eine Batterie mit 40 Kilowattstunden Kapazität ist so mit knapp neun Stunden geladen.
Du musst noch die Ladeverluste einrechnen d.h. es dauert 10-11h. Mit den 10A die man dauerhaft an der Haushaltdose nicht überschreiten sollte, rund 22h. In beiden Fällen ist nix mit laden über Nacht.
 
Für ein Pendlerauto hieße das am Wochenende volladen und unter der Woche über Nacht nachladen.
 
Das kommt doch auf die Pendlerstrecke an. Meine ist nur 7km pro Weg, da würde 1x/Woche laden an der normalen Haushaltsteckdose genügen.
 
Gerade eben habe ich meinen Duster zur Inspektion gebracht und habe als Leihfahrzeug einen neuen Twingo E Tech Techno bekommen.
Wollte ich eh schon länger mal fahren, jetzt hab ich den den ganzen Tag.
Fährt sich sehr straff, besser als die Zoe. Ist aber zumindest hinten etwas kleiner.
Vorne sitzt man sehr gut.
Jetzt fehlt nur noch der Vergleich zum neuen Spring, aber den werde ich bei Zeiten auch mal fahren.

Gruß
 
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