DIE DACIANERS!

Ich glaube die Variante mit dem kaputten Backup (auch) nicht. Ein 250 GB Stick kostet 19 Euro ...
Ich vermute im Team gabs reichlich Zoff. Dann wurde die Notbremse gezogen

Erinnern wir uns an die schöne Zeit, Uhr zurückdrehen geht nüscht, aber wir alle können eines machen:
Eine neue schöne Zeit und dazu braucht es uns alle. Jeder ist und hat seine Persönlichkeit und genau
diese Vielfalt wird auch das neue Forum auszeichnen. Manchmal gibts Regen & Gewitter, aber das
zieht alles wieder vorbei.
War der Regen zu dolle, hatten wir einst Corax. Können wir uns selbst regulieren? Hey, probieren wir`s einfach...
 
USB-Sticks sind für Backups nicht die beste Wahl. Backups am besten zweifach sichern. Auf zwei der guten alten mechanischen Festplatten. Denen macht das liegen auch über Jahre nichts. Wichtig für Backups, bei denen über Jahre Daten anfallen, die dann nicht wieder neu geschrieben werden. Etwa wenn man über Jahre seine Fotos sammelt.

VG
 
Mit 250 GB kommt man zudem nicht sehr weit, alleine meine private Workstation benötigt für das Full-Backup 5 TB.

Auch bei magnetischen Festplatten müssen die Daten immer wieder neu geschrieben werden. Bei Festplatten im Gebrauch halten die Daten 3 - 10 Jahre und bei optimaler Lagerung (nicht im Betrieb) 10 - 20 Jahre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Daten zu 100% zu sichern ist praktisch eine unmögliche Aufgabe.
Es stellt sich die Aufgabe was und wie lange soll so ein Backup funktionieren.
z.B. sind nach 10 Jahren die Laufwerke für das benutzte Medium überhaupt noch vorhanden und wenn ja funktionieren diese dann noch.
Und was ist mit dem Medium an sich, ist es schon zerbröselt oder oder ...?
Und wie schon erwähnt so USB Sticks sind relativ bald defekt, auch andere elektronische oder magnetische Datenträger verlieren schon mal den ein oder anderen Inhalt.
Wenn man die Geschichte von nieder geschriebenen menschlichen Werken betrachtet dann wird die Haltbarkeit immer kürzer.
Früher gab es Steintafeln mit Keilschrift und sind heute nach tausenden Jahren noch lesbar, sofern man die Keilschrift zu lesen in der Lage ist. Dann kam Papyrus der hielt schon nicht mehr so lange. Dann Bücher und Buchdruck die halten nur noch ein paar hundert Jahre.
Mikrofiche nur noch um die 50 Jahre. Festplatten so um die 10....20 Jahre, die zugehörigen Schnittstellen zum ansteuern verschwinden auch vom Markt. die rein elektronischen Datenträgern traue ich max. 2 Jahre zu. Also etwas langfristig zu sichern ist eigentlich nicht möglich.
Selbst Google gelingt es nur durch riesige komplexe Raid Systemen und proaktiven Austausch nach 3...5 Jahren.
Es ist ein sehr komplexes Thema. Wenn jemand eine verlässliche Möglichkeit hat dann immer her damit. Ich betreue so einige kleine Firmen und ich überlege die ganze Zeit wie man das zu 100 % hinkriegen könnte und die Daten im Hause behalten könnte und sie nicht an die Konkurrenz zu verlieren. Selbst Brandschutz ist da ein Thema.
 
Es ist wie es ist. Das Kind liegt im Brunnen und nur der Betreiber kann entscheiden ob er den Aufwand betreibt um das Forum zu retten, oder ob er sich helfen lassen will. Angebote wird er reichlich bekommen haben.

Ich weiß nicht, ob er hier schon mitliest. Aber sage einfach danke für die Zeit bei Dacianer.de.
 
Es geht ja nicht nur darum, das Forum zu retten, das hat man ja bereits mit diesem Neuanfang auf der grünen Wiese sehr erfolgreich getan. Offen bleibt aber die Frage, was mit den Daten geschehen ist. Das zu beantworten benötigt u.U. nicht mal viel Aufwand sondern nur ein Betreiber, der über seinen Schatten springt und klar kommuniziert, dass z.B. alle Daten fachgerecht gelöscht wurden. Und falls die Daten in falsche Hände gelangt sind besteht die Pflicht, dies zu kommunizieren und entsprechende Anzeige zu erstatten. Der Rest erledigen dann die verantwortlichen Behörden.
 
Ja, und Profilinformationen welche z.B. auf die wahre Identität hinter einem Pseudonym hinweisen könnten sowie PN, die teilweise doch sehr vertrauliche Infos enthalten können z.B. wenn bei Verkäufen von Fahrzeugen oder Zubehör Personalien und Bankbeziehungen ausgetauscht wurden. In PN wurde auch Links zu den eigenen Social-Media-Accounts und andere persönliche Informationen ausgetauscht in der irrigen Meinung, dass PN ja geschützt seien. Dazu kommen Log-Daten der Server, Passworthashes, uvm.

All diese Informationen sind im Darknet sehr begehrt und daher viel Geld wert.
 
Ja, und Profilinformationen welche z.B. auf die wahre Identität hinter einem Pseudonym hinweisen könnten sowie PN, die teilweise doch sehr vertrauliche Infos enthalten können z.B. wenn bei Verkäufen von Fahrzeugen oder Zubehör Personalien und Bankbeziehungen ausgetauscht wurden. In PN wurde auch Links zu den eigenen Social-Media-Accounts und andere persönliche Informationen ausgetauscht in der irrigen Meinung, dass PN ja geschützt seien. Dazu kommen Log-Daten der Server, Passworthashes, uvm.

All diese Informationen sind im Darknet sehr begehrt und daher viel Geld wert.
Alle haben alles freiwillig preisgegeben. Und zu jedem Thema ein Kommentar abgeben macht einen nicht seriöser; aber das gibts ja in allen Foren.
 
... Ich vermute im Team gabs reichlich Zoff. Dann wurde die Notbremse gezogen ...
Wenn ich etwas im alten Forum nicht erkennen konnte, dann war das Zoff zwischen Moderatoren und Administration.

Spricht jetzt nicht für Dich, dass Du Deiner Phantasie so freien Lauf lässt.

Ich lege jetzt absichtlich eine falsch Fährte, um die Persönlichkeitsrechte zu schützen, aber lenke damit Deine Phantasie in eine hoffentlich wertschätzendere Richtung, denn die Konsequenz für uns könnte die gleiche sein: als Michael Schuhmacher verunglückte, nahm er von jetzt auf gleich keine Pflichten mehr wahr, er war quasi weg, für niemanden mehr erreichbar. So kann es gehen. Die Server des alten Forums sind vom Netz. Ich weiß, dass der Administrator gewissenhaft war. Deshalb nehme ich an, die Server wurden noch schnell geordnet herunter gefahren und es sind keine Daten in fremde Hände geraten. Und zwar nehme ich das an, bis jemand über die Suche nach geklauten Passwörtern oder andere Quellen eine andere Information nachvollziehbar in Händen hält.
 
Zuletzt bearbeitet:
@kandy ,
ist Mirroring zweier Festplatten auf dem Server nicht eine Alternative kurz vor den Kollaps?
 
Wenn ein Server z.B. von Schadsoftware befallen wird, dann spiegelt man beim Mirroring auch diese. Mirroring (auch RAID Level 1 genannt) dient wie alle RAID-Verfahren dazu, dass bei einem Hardwareausfall einer oder mehrerer Harddisks keine Daten verloren gehen. So kann man dann im laufenden Betrieb defekte Harddisks ohne Betriebsunterbruch austauschen. Mit Backup hat das rein gar nichts zu tun.
 
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