E20 Sprit kommt... Freigabe von Dacia?

Fakt ist aber auch: Es ist minderwertiges Benzin, bzw gepanschtes.
Und nur weil ein Motor damit umgehen kann, bedeutet das nicht das es Gut für ihn ist.
Ich trinke auch keinen gepanschten Rotwein nur weil er billiger ist.
Da hätte ich gerne mal Belege von Dir! Bei all meinen Recherchen konnte ich nur rausfinden, dass E10 in modernen Motoren sauberer!!! verbrennt als Benzin, also eigentlich das bessere "Gesöff" für den Motor ist... und Ablagerungen soll es auch noch lösen.


Gruß Dieter
 
Es ist Benzin dem Ethanol beigemischt wird. Also gepanscht.
Welchen Beleg brauchst du noch ? :coffee: :oops:
 
Es ist Benzin dem Ethanol beigemischt wird. Also gepanscht.
Welchen Beleg brauchst du noch ? :coffee: :oops:
Das trifft auf E5 genauso zu wie auf E10 oder E20.... Trotzdem verbrennt das Ethanol sauberer! Gepanscht oder nicht... Sind alle gepanscht!!!

Ethanol (das gepansche) kannst Du nur umgehen mit dem zusätzlichen Einsatz von mindestens 25 - 30 Cent pro Liter, teilweise sogar 40 Cent pro Liter... :)


Gruß Dieter
 
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Darf ich die Aufmerksamkeit auf den #41 richten?
Die Ablagerungen im Motor und der Benzinpumpe kommen von dem Wasser, dass Ethanol aus der Luft bindet/anzieht....(Lagerfähigkeit im Tank).
Alkohol verbrennt sauber, Benzin auch. Wasser leider nicht.
Wer tankt und zügig verbrennt hat keine Probleme mit den Sorten. :cool:
 
Die Ablagerungen im Motor und der Benzinpumpe kommen von dem Wasser, dass Ethanol aus der Luft bindet/anzieht....
das ist nur halb richtig. Ethanol bindet Wasser, aber solange es unter der Sättigungsgrenze bleibt wird das gebundene Wasser beim Verbrennungsprozess einfach mit verdampft, das kostet dann ein paar Prozentanteile Heizenergie. Ablagern tut sich da nichts.
Zum Problem wird das erst, wenn die Sättigungsgrenze überschritten wird. Dazu muss E10 ziemlich lange lagern. Die Lagerungsfähigkeit ist eigentlich sogar höher als bei reinem Benzin. Wenn allerdings die Sättigungsgrenze uberschritten ist, fällt das Wasser aus, da hat man dann eine Wasserpfutze im Tank. Ich konnte das beim heimischen Rasenmäher beobachten, jedes Jahr der gleiche Mist. Der ist jetzt elektrisch. Beim Auto hat man soviel Umsatz, dass dieser Effekt nicht auftritt. Einzige Ausnahme könnte ich mir vorstellen wären Gasmotoren, die Benzin nur für den Start benötigen, und evtl Konstellationen bei Hybriden, wenn viel Kurzstrecke gefahren wird und dafür die Batterie genügt.
 
Es ist Benzin dem Ethanol beigemischt wird. Also gepanscht.
es sind beides Kohlenwasserstoffe, und Benzin besteht auch aus mehr als nur einem Kohlenwasserstoff. Schon mal gehört, dass Benzin Leichtflüchtige Bestandteile hat? Das ist der Hinweis auf verschiedene Kohlenwasserstoffverbindungen. Nur wer Chemie nicht checkt kann so eine Aussage mit dem Panschen treffen…
 
Es kommt darauf an wo man den Wein einkauft;) und welchen Dünkel man hat.
Ich kaufe keine Cuvees. Nur reine Sorten, dir mir "munden" bei mir persönlich bekannten Erzeugern/Winzern. OT
@LOGI ,
Chemie und Physik ist heute kein verpflichtendes Unterrichtsfach mehr. Das Fach "Glück" als Unterricht ist heute angesagt in den Schulen.:cool: OT
 
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Danke für die Klarstellung. Dann werde ich wohl nur noch E10 tanken bei meinem letzten Benziner.

Physik und Chemie war nie mein Lieblingsfach, aber wir haben auch nicht über E10,E5 und E20 geredet..
 
Die Ablagerungen im Motor und der Benzinpumpe kommen von dem Wasser, dass Ethanol aus der Luft bindet/anzieht....(Lagerfähigkeit im Tank).
Alkohol verbrennt sauber, Benzin auch. Wasser leider nicht.

Schon mal was von Wassereinspritzung gehört ?

Zitat: Wassereinspritzung ist ein Verfahren zur Leistungssteigerung oder zur Senkung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen.

Du wirfst 2 Dinge durcheinander, Wasser kann die Effizienz steigern und im Treibstoff 'gelagertes' Wasser kann zu Ablagerungen (nicht im Brennraum) führen.
Woher also das Märchen vom Wasser-Dreck ? (viel Unwissenheit, Stammtisch, Kaffeesud ?)

LG Rob
 
1. Habe ich.
2. 1.2 hat kein zusätzlichen Wasserbehälter mit gezielter Zusatzeinspritzung für den Ladedruck um die Klopffestigkeitsgrenze zu verschieben. Ebenso keine Einspritzung für AGR um die Abgastemperatur zu reduzieren.
Willkommen in der Daciawelt.
PS: Gasturbine fehlt ebenfalls .;)
Kaffeehaus und kleiner Brauner...OT
 
2. 1.2 hat kein zusätzlichen Wasserbehälter mit gezielter Zusatzeinspritzung für den Ladedruck um die Klopffestigkeitsgrenze zu verschieben.

Warum sollte Wasser dass im Treibstoff enthalten ist anders 'verbrennen' als Wasser das zusätzlich eingespritzt wird ?
Gibt es 2 unterschiedliche Wässer in Deiner Welt ?

LG Rob
 
Warum sollte Wasser dass im Treibstoff enthalten ist anders 'verbrennen' als Wasser das zusätzlich eingespritzt wird ?
Zitat wikipedia: Das Motorsteuergerät berechnet eine erforderliche Wassermenge. Eine Pumpe fördert die angeforderte Wassermenge aus einem Wassertank durch einen Filter in eine Wasser-Rail. Je nach Integration wird das Wasser dann dem Kraftstoff beigemischt oder mithilfe eines Einspritzventils in den Brennraum oder Ansaugtakt eingespritzt …
D.h.: Wasser IM SPRIT hat IMMER den selben Mengen-Anteil, bei Wassereinspritzung wird je nach Anforderung viel/wenig/gar kein Wasser zugemischt. Natürlich immer das selbe Wasser (H2O oder ;)Dihydrogenium-Monoxid;)).
LG Gerald
 
auch wenn OT: Wasser verbrennt nie, weder eingespritzt noch eingelagert. Es verdampft, die notwendige Verdampfungswärme wird der Verbrennungstemperatur entnommen und diese dadurch gesenkt. Dadurch weniger NOx, aber auch weniger Leistung. Wäre schön, wenn hier nicht ständig unterschiedliche KI gegeneinander antreten würden...
 
Zitat wikipedia: Das Motorsteuergerät berechnet eine erforderliche Wassermenge. Eine Pumpe fördert die angeforderte Wassermenge aus einem Wassertank durch einen Filter in eine Wasser-Rail. Je nach Integration wird das Wasser dann dem Kraftstoff beigemischt oder mithilfe eines Einspritzventils in den Brennraum oder Ansaugtakt eingespritzt …
D.h.: Wasser IM SPRIT hat IMMER den selben Mengen-Anteil, bei Wassereinspritzung wird je nach Anforderung viel/wenig/gar kein Wasser zugemischt. Natürlich immer das selbe Wasser (H2O oder ;)Dihydrogenium-Monoxid;)).
LG Gerald
Ach komisch. Dann hatten die Jagdflieger des 2. Weltkrieges bereits Motorsteuergeräte an Bord? Das wäre mir neu! :unsure:
Die haben zusätzlich Wasser in den Motor eingespritzt, um 110% Leistung aus selbigem herauszukitzeln. Somit haben die Konstrukteure damals gezielt kleine Wasserschläge erzeugt. Aber reines Wasser war das auch nicht. Es war ein Wasser/Ethanolgemisch. Allerdings wurde das Verfahren lediglich für reine "Notleistungsreserve" genutzt!
Die Russen haben in der Zeit des kalten Krieges ein ähnliches Verfahren in den Flugzeugtriebwerken ihrer Jets genutzt. War bei manchen Piloten sehr beliebt! Damit hat sich nämlich so mancher von ihnen selbst betankt. :oops:😄
 
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