Künftig dürfen Tankstellen nur noch einmal um 12.00 Uhr die Preise erhöhen

Was ihr nur immer mit dem Tewmpolimit habt. Ich fahre seltener Autobahn, habe jedoch festgestellt daß bei etwas größeren Strecken fast alle im Schnit mit ca. 120Km/h unterwegs sind. Dies wohlgemerkt vor dem ganzen momentanen Zirkus.
Narürlich gibt es immer mal wieder welche die es ganz besonders eilig haben. Bringt nur nichts wenn andere, kommt ja oft genug vor, gerade mit 120 einen LKW überholen. Ist jedoch nicht mein Problem.
 
Innerorts werden Tempo 30 Zonen wegen "Lärmschutz" immer beliebter. Die Realität dahinter ist, dass man kein Geld mehr hat um die maroden Straßen zu flicken. Diese neue Normalität wird sich auch auf Landes- und Bundesstraßen weiter ausdehnen. Also Tempolimits kommen so oder so. Die Diskussion darüber ist auch keine Lösung für das Jetzt Szenario.
Heute meldete ja die erste Tanke einen Dieselpreis von knapp über 3,000 Euro in der Spitze. Diesel kostet bei uns in der Kleinstadt heute nachmittag bei Shell 2,479 €, bei JET 2,469 €. Die heimischen Spediteuere müssen die Kosten 1 zu 1 weiter geben. Heisst wir bekommen nach Ostern bis zum Monatsende einen deutlichen Preisschub im Einzelhandel nach oben. Es dauert immer so 8 Wochen bis Kosten durchschlagen. Der Konflikt brach im Febrar aus. Unsere Regierung schaut derweil tatenlos zu. Nachbarstaaten haben längt Maßnahmen die Funktionieren umgesetzt.
 
Die Schweiz hat politisch rein gar nichts umgesetzt, dennoch sind die Spritpreise ausser an der Autobahn und an der Grenze relativ günstig, aktuell im Bereich 1.74 - 1.89. Aber die Konkurrenz bei den Tankstellen und das Angebot ist gross und die nachfrage abnehmend. Jeder Einzelne kann mit Verzicht auf Autofahrten, Benutzung des öV und Zweirad und wo möglich HomeOffice sehr viel mehr als die Politik erreichen.

Klar kann die Politik die Treibstoffabgaben senken, aber wer bezahlt am Schluss die fehlenden Einnahmen? Eben. Man sollte bei solchen Forderungen etwas weiter als nur bis zur Nasenspitze schauen und denken.
 
Was ihr nur immer mit dem Tewmpolimit habt. Ich fahre seltener Autobahn, habe jedoch festgestellt daß bei etwas größeren Strecken fast alle im Schnit mit ca. 120Km/h unterwegs sind. Dies wohlgemerkt vor dem ganzen momentanen Zirkus.
Na, dann fahre mal die A81 von Stuttgart nach Singen, dort wo nicht 130 ausgeschildert ist, wird auch locker 200 gefahren. Und es sind nicht wenige.
 
Wenn man alle abgaben berücksichtigt (Zölle, Mineralölsteuern, MwST, CO2-Abgabe), dann sind die in der Schweiz tiefer als in Deutschland. Aber man darf die gesamte Steuerlast nicht nur an den Benzinabgaben festmachen. In der Schweiz bezahlt man z.B. 4-fach Steuern: Staatssteuer, Bundessteuer, Gemeindesteuer und Vermögenssteuer. Irgendwoher muss letztendlich das Geld für die Staatsausgaben herkomen, das wächst nirgends auf den Bäumen.
 
Dafür ist die Einkommensteuer in der Schweiz nur 40% so hoch wie in Deutschland.

Und ja, das Geld für die Staatsausgaben muss irgendwo her kommen.
Leider gibt der Deutsche Staat das Geld falsch aus.
Der Bürger profitiert leider nicht. Es werden Haushaltslöcher gestopft, Radwege in Peru gebaut und Arbeitskreise gebildet, die Geld kosten.
Wenn dann vernünftige Vorschläge kommen, werden sie nicht umgesetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier in Petershagen (bei Minden in NRW) liegt der Dieselpreis seit 15 Uhr bei 2,349€ pro Liter.
 
Esso, 26452 Sande: Diesel 2,28 ;)
 
Dafür ist die Einkommensteuer in der Schweiz nur 40% so hoch wie in Deutschland.
Das kannst du nicht so einfach vergleichen, denn die Steuern in der Schweiz sind von Kanton zu Kanton und innerhalb der Kantone von Gemeinde zu Gemeinde stark unterschiedlich. Schon alleine innerhalb der Schweiz können so die Steuerunterschiede den Faktor 3-4 betragen. Hinzu kommen unterschiedliche Progressionen gegen oben. Dann muss man auch betrachten, was in den Steuerabgaben enthalten ist. Nebst den Steuern sind hohe Abgaben für die Altersvorsorge und die Krankenversicherung zu entrichten.
 
Wer da tankt wird wohl Milliardär sein.Muss man sich keine Sorgen drum machen.
Nein, es sind wohl die Leute, welche dem Schweizer Fernsehen im Osterstau am Gotthard prahlerisch gesagt haben, dass sie sich auch bei 3 Euro nicht den Spass am Autofahren nehmen lassen würden. Es wurde an anderer Stelle auch schon zu Protokoll gegeben, dass selbst 5 Euro kein Hinderungsgrund für private "Plauschfahrten" seien.
 
ich habe es schon ein paar mal geschrieben, der Kunde hat es in der Hand und wenn er das System nicht begreift ist er selbst schuld.
Bestes Beispiel gestern. Ich hatte vormittags keine Zeit den Firmen Crafter zu tanken bei 2,439 Euro. Nach 12 Uhr habe ich dann versucht zu tanken, da war der Diesel schon auf 2.519 um 14 Uhr in der Nachbarstadt. Irgendwann musste ich tanken, und habe für 2.469 dann aber nur 25 Liter zugetankt. Ergo, ich hätte mir vormittags einfach die Zeit nehmen müssen.

Gruss
Steffen
 
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