Dacia Spring Electric Neuer Dacia Spring 2026

Der Surf packt im Winter ja auch deutlich weniger. Hab mir gestern im Netz einiges über den angesehen und muss sagen, tolles Auto. Bis auf den schlechten Geradeauslauf eigentlich nichts dran auszusetzen.
Da wir, wenn überhaupt eine Änderung im Frage kommt, auf jeden Fall auf ein Auto verzichten wollen/müssen, wird das aber sehr unwahrscheinlich vom Verbrenner wegzukommen.
Bei den hohen Reparatur- und Ersatzteilkosten kann ich mir vorstellen, das z.B. ein Multimodegetriebe oder die Budgetelektronik den wirtschaftlichen Totalschaden bei einem Hybrid bedeuten kann. An dem ist ja auch für mich als Kfz.Mechaniker aus der Antike fast nichts mehr selbst reparierbar.
Genau hier schwanke ich auch gerade. Da ich ja jetzt nen alten Golf fahre der auch nur 5 Liter verbraucht, ist mir bewusst geworden welchen Irrsinn wir bzw. ich erliege.
Unsere Tendenz war eigentlich auch immer eher E-Auto mit 300Kilometern Reichweite, ehrlich gesagt hatte ich beim Striker oder auch Spring darauf gehofft. Beides trat nicht ein, ab 28 wirds wohl nen Sandero mit E geben… aber egal wie sehr ich es versuche, ich finde den Sandero einfach nicht ansprechend (persönlicher Geschmack)

Derzeit tendiere ich entweder zu nen 4er Golf 1.6 Liter Variant (Verbrauch auch so 5 Liter) oder eben nen guten alten Toyota Hybrid (Prius) ebenfalls 5 Liter, wenn es denn doch kein E wird.

Ich mag die Form des Strikers aber die des neuen Springs, leider happert es an den inneren Werten.
 
Tja, Zwischenalternative wäre ein Duster 155... wenigstens die Hälfte der Fahrt elektrisch ..;)
 
Da wir den Duster3 FH140 und den Bigster FH155 haben, werde ich berichten....Vorerst "Garantiewartungen" bei Dacia.;)
 
18.000KM einzige Fehlermeldung bisher: Frontkamera ohne Sicht bei Schnee bzw stroemenden Regen ;)
Gelogen: Wenig Sprit hatte ich auch schonmal :p
 
Wäre es denkbar die vorhandene Batterie mit einer zweiten (z.B im Frunk) zu erweitern ?
Damit man deutlich über 300 km kommen könnte. Oder erfordert dies zuviel Aufwand ?
Also gleiche Spannung parallel geschaltet.

Ist etwas für eine zusätzliche Option, ich sollte bei Dacia vorstellig werden, oder es als Patent anmelden !!!
:)
 
@kandy
Das Gewichts- und Kostenproblem steht vermutlich in keinem Verhältnis zum Reichweitengewinn.
 
Tja, Zwischenalternative wäre ein Duster 155... wenigstens die Hälfte der Fahrt elektrisch ..;)
Genau deswegen habe ich den Hybriden gekauft quasi als erster Schritt hin zum E.
Wenn ich in 3-4 Jahren eine Einstellmöglichkeit mit Ladeanschluss finde und es bis dann einen bezahlbaren Kombi mit ordentlicher Reichweite gibt, dann gibt es den vollständigen Umstieg.
 
Wäre es denkbar die vorhandene Batterie mit einer zweiten (z.B im Frunk) zu erweitern ?
Damit man deutlich über 300 km kommen könnte. Oder erfordert dies zuviel Aufwand ?
Also gleiche Spannung parallel geschaltet.
Der Aufwand wäre viel zu hoch. Da müsste auch die gesamte Elektronik/Steuerung angepasst werden. Zudem müsste wegen dem viel höheren Gewicht Aufhängung, Bremsanlage und Lenkung angepasst werden und der Wagen eine vollständige Typenprüfung durchlaufen. Da kannst du dir gleich einen BEV mit grosser Reichweite kaufen.
 
Hier mal die Ausstattungslinien des Dacias im Vergleich:

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Bei der Basis würde mir das große Display fehlen.

Wenn ich den Journey mit meinem Twingo Evolution vergleiche, dann wäre da als einziges Extra die Rückfahrkamera, die mich noch interessieren würde.

Schnellladen kostet beim Dacia 500 Euro Extra, Farbe 650 Euro. Dann würde mich der Dacia schon 20.550 Euro kosten. 19.990 Euro kostet der Twingo Evolution. Der Dacia Journey hätte dann die Rückfahrkamera mehr, dafür keine beheizten Außenspiegel.

KeylessGoo will ich garnicht haben. Eingebautes Navi brauche ich nicht. (Allenfalls die Vorkonditionierung des Akkus im Winter, die nur mit dem Navi ab Werk funktioniert, könnte noch interessant sein.)

Bei Dacia wird es vermutlich, wie bisher, keine Rabatte geben. Beim Twingo bekommt man aktuell wohl ca 4,5 Prozent. Was den Twingo unterm Strich noch mal günstiger macht.

Dafür kann der Dacia dann mit einer längeren Garantie ab Werk punkten.

Die Übersichtlichkeit müsste bei Beiden ziemlich identisch sein. Wenn man die Seitenlinien vergleicht, dann sieht es so aus, als wenn alle Scheiben, bis auf die Heckscheibe gleich sind. (Und wenn nicht 100% gleich, dann zumindest sehr sehr ähnlich.)

Wem welcher optisch besser gefällt ist dann Geschmackssache.

PS: Ganzjahresreifen gegen 350 Euro Aufpreis wie beim Twingo, konnte ich beim Dacia, zumindest gerade auf die Schnelle, nicht finden.
 
Mit 4,5 Prozent Rabatt beim Twingo Techno und Schnellladen+Farbe beim Dacia wären beide, bei Barzahlung, in etwa gleich teuer. Der Twingo Techno hat allerdings eine deutlich bessere Ausstattung:

Habe hier mal markiert was der Twingo Techno laut den Prospekten/Preislisten mehr zu bieten hat:
 

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Der Spring ist wesentlich alltagstauglicher.
 
Weiß nicht ob es schon jemanden aufgefallen ist der Spring kann nur einphasig laden, also nur Haushaltssteckdose 230 Volt.
Es gibt zwar ein Kabel zum anschließen an eine 3 phasige Wallbox aber es wird nur eine Phase verwendet.
Der eingebaute Loader kann nur einphasig.
 
Das sind Werte für einen vollen Akku, bei denen meine Frau mit ihrem Wagen schon immer ans Nachtanken denkt:) Das ist nämlich bei ihrem Diesel kurz bevor die Tankwarnung angeht, Gesamtreichweite über 1,1k.
Reichweite 1,1k wäre mir für einen Diesel zu wenig. Unser hat 1,8k und mehr, wenn kein Anhänger dran hängt.

200 km für ein Elektroauto reicht uns, fährt trotzdem 90% aller „Familienkilometer“ und das ohne zur Tankstelle zu müssen. Lädt nachts in der Garage, einfach den Stecker von der Halterung an der Wand nehmen und einstecken.
 
Weiß nicht ob es schon jemanden aufgefallen ist der Spring kann nur einphasig laden, also nur Haushaltssteckdose 230 Volt.
Es gibt zwar ein Kabel zum anschließen an eine 3 phasige Wallbox aber es wird nur eine Phase verwendet …
Unser Spring lädt mit 5 kW, weil nur die mittlere Phase unserer Wallbox mit 20A abgesichert ist. Die zweite Wallbox ist mit 3 * 20A abgesichert, wenn mal Besuch kommt, der 3-Phasig laden kann. Mehr als 80A durfte ich nicht verbauen, hat mein Netzbetreiber so festgelegt.

Das mit 230 Volt Haushaltssteckdose als Limit ist Quatsch. An einer 22-kW-Wallbox lädt der einphasige Spring mit 7 kW.

Ich finde es immer wieder interessant, wie viel Meinung und wie wenig Wissen so unterwegs ist. Trifft aber auch für den im ersten Beitrag verlinkten Artikel zu. Da steht nämlich, der 2026er-Spring würde nun mit 6,6 kW laden (aufgerundet 7 kW), der alte hätte nur 3,7 kW gekonnt. ist falsch! In den Prospekten stand 3,7 kW, gekonnt hat er immer schon die 6,6 kW (genau so, wie in den Prospekten steht, die Verbrenner hätten einen 50-Liter-Tank … mein anderes Lieblings-Dacia-Märchen)
 
Zuletzt bearbeitet:
200 km für ein Elektroauto reicht uns, fährt trotzdem 90% aller „Familienkilometer“ und das ohne zur Tankstelle zu müssen....
Hab mich vorgestern mit einem Niederländer unterhalten weil ich erstmalig vor einem R5e stand. Er meinte der Wagen fährt super und die kurze Ladepause nach 250km, um von 20 auf 80% zu kommen, sei überhaupt nicht lästig. Nun ja, die sind halt in allem viel entspannter und gelassener als wir Moffen.
Und das war in Granville/Normandie, rund 750km von seiner Heimat entfernt.
 
In der Ausstattungslinie Journey gibt es für 500€ Aufpreis das Power Paket.
Schnellladen gibt es bei beiden Ausstattungslinien gegen 500 Euro Aufpreis.
Der V2L Adapter (zum Strom entnehmen) ist mit dabei ist.
Der original Adapter allein kostet einzeln ca 200 Euro.
Wer ihn nicht benötigt kann ihn ja dann ggf (für ca 150 Euro?) verkaufen.

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Beheizte Vordersitze gibt`s optional nur für der Journey, kosten 290 Euro.
Einen Frunk gibt es für Beide, kostet 190 Euro.
Metallic + 650 Euro.
 
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