Werkstattärger und Hilfe ( allgemein ).

Mesh

Erfahrener Dacianer
Beiträge
92
Fahrzeug
Sandero
Modell
Sandero 2 Stepway
Motor
Tce90
Baujahr
2018
Hallo in die Runde.
Gestern waren wieder die Autodoktoren bei Grip. Ein Caddy ging nach kurzer Fahrzeit immer plötzlich aus. Das Fahrzeug war in zig Werkstätten,auch bei VW. Erst wurde die Benzinpumpe getauscht,später noch zig andere teure Sachen. Gesamtsumme 4000 euro,der Fehler war trotzdem nicht weg. Die Autodoktoren fanden dann,dass es wohl immer noch mit dem Benzinkreislauf zu tun hat. Sie schauten sich die Benzinpumpe an. Vorlauf und Rücklaufschlauch waren an den verkehrten Anschlüssen befestigt. Die Leitungen waren sogar über Kreuz verdeht,sowas muß doch selbst ein Blinder sehen. Schläuche also richtig drauf gesteckt--- Fehler weg. Fazit : Es wäre vielleicht von Anfang an eine Rep. für max. 500 euro gewesen.Der Kunde hat also 3500 euro für Nichts bezahlt ! Ich habe verschiedene Berufe erlernt,habe auch einen Gesellenbrief als KFZ-Mechaniker. Da schäme ich mich für,wenn ich solche Geschichten wie gerade geschrieben höre und es sind keine Einzelfälle ! Da könnte ich hier ewig schreiben......
Ein Tipp : Wer mal richtig Ärger mit einer Werkstatt hat,der muß nicht zwingend klagen. Es gibt ca. 100 Schiedstellen in Deutschland , die sowas kostenlos bearbeiten. Da kommt man dann als Geschädigter hin,auch ein Vertreter der Werkstatt. Sachverständige klären dann den Sachverhalt und geben ein Urteil,eine Empfehlung zur Schlichtung ab. Sollte die Werkstatt dem nicht folgen,kann man immer noch klagen,natürlich sieht sich ein Richter dann auch die Aussage der Schiedsstelle an,somit wäre die Werkstatt dann deutlich im Nachteil.
Ich hatte so einen Fall mal. Meine damalige Freundin aus Hessen,hatte mich in NRW besucht. Eine VW Werkstatt bei ihr hatte Kupplung und Getriebe an ihrem Fahrzeug erneuert. Die Kupplungsschrauben hatten sich gelöst. Schlagende Geräusche,keine Weiterfahrt möglich. Sie mußte mit dem Zug zurück. Ich habe das Fahrzeug im Rahmen der Rep. Garantie dann zu einem VW Händler nach Essen gebracht. 2 Wochen später kam dann meine Freundin wieder mit dem Zug,das fertige Auto holen. Ich bin dann in Hessen zu der Verursacherwerkstatt , wir wollten Nutzungsausfall und die Zugfahrten bezahlt haben. Der Händler verwies mich total unfreundlich vom Hof. Darauf hin habe ich so eine besagte Schiedsstelle kontaktiert. Wir haben dann unsere Forderungen erfüllt bekommen......
 
dazu kommt dann auch noch das Werkstätten merken wenn, ich sag mal "Unkundige" zur Werkstatt kommen.
Da leuchten bei vielen schon die Eurozeichen in den Augen. Das betrifft Freie genau wie Markengebundene.

Der Tip mit der Schiedsstelle ist GOLDWERT, das wissen die wenigsten und kann nicht oft genug geschrieben werden.

Gruss
Steffen
 
Ich bin dann in Hessen zu der Verursacherwerkstatt , wir wollten Nutzungsausfall und die Zugfahrten bezahlt haben. Der Händler verwies mich total unfreundlich vom Hof.
Und das ist auch (fast) verständlich und deren Recht, denn als "Verursacher" hat die Werkstatt erstmal das Recht den Pfusch zu beseitigen bzw man muss denen die Möglichkeit geben. Ist nicht geschehen, also warum sollte die irgendwas zahlen?!
Freiwillig würde das niemand zahlen und dass die das angenommen haben ist der einfachste Weg für alle.
Sowas weiß man aber eigentlich ;)

Und grundsätzlich sollte man nicht patzig oder unfreundlich sein, selbst wenn man im Recht ist. Am Ende kann das blöd enden, zB ein Schaden wird abgewickelt, aber für den nächsten Termin hat man keine Kapazität mehr über, für immer. Blöd wenn dann die nächste Markenwerkstatt weit weg ist und man aber auf die angewiesen ist.

Grundsätzlich sind die Doc`s mit Vorsicht zu geniessen, da hört man immer wieder dass deren Sachen (oft) gefaket sind.
Mich wundert nur manchmal dass die so einen Fall noch nie hatten, aber der Fehler seit vielen Jahren bekannt ist. Und die hatten das noch nie??? (also allgemein gesehen, nicht speziell diesen Fehler)

Auch ist im normalen Werkstattalltag kaum noch Zeit für lange Fehlersuche/die Jüngeren gehen nur nach PC, da fehlt einfach Grundwissen/
will kein Kunde eine lange Diagnose bezahlen, denn im schlimmsten Fall sucht man mehrere Stunden ein Fehler und der Verursacher kostet aber nur 1,50€ zB für ein Stück Schlauch. JEDER Kunde reagiert da mehr oder weniger verärgert nach dem Motto "...und dafür habt ihr so lange gebraucht?"

Ich kann stundenlang drüber schreiben, wie Kunden sein können...


Auf der anderen Seite: das Auto ging nach kurzer Fahrt aus und die Schläuche waren vertauscht!? Also war da ja "kurz" zuvor jemand bei!
Und da erkennt man kein Zusammenhang bzw geht zu den wieder der da bei war!?!?!?

Quasi immer ist die Arbeit oder das Material schuld, wenn was ist, was vorher nicht war! Entweder hat jemand geschludert oder Müll verbaut vom Temu.

Auch son Thema: warum kostet ein Markenteil deutlich mehr wie ein Billigteil? Da darf man dann kaum die Qualität und/oder Lebensdauer eines Markenteils erwarten! Verstehen viele auch nicht sowas.

Ich schweife ab...aber ich könnte das ganze Internet voll schreiben was ich schon so erlebt habe.
 
Und das ist auch (fast) verständlich und deren Recht, denn als "Verursacher" hat die Werkstatt erstmal das Recht den Pfusch zu beseitigen bzw man muss denen die Möglichkeit geben. Ist nicht geschehen, also warum sollte die irgendwas zahlen?!
Freiwillig würde das niemand zahlen und dass die das angenommen haben ist der einfachste Weg für alle.
Sowas weiß man aber eigentlich ;)

Und grundsätzlich sollte man nicht patzig oder unfreundlich sein, selbst wenn man im Recht ist. Am Ende kann das blöd enden, zB ein Schaden wird abgewickelt, aber für den nächsten Termin hat man keine Kapazität mehr über, für immer. Blöd wenn dann die nächste Markenwerkstatt weit weg ist und man aber auf die angewiesen ist.



Ich schweife ab...aber ich könnte das ganze Internet voll schreiben was ich schon so erlebt habe.
Du mußt mal richtig lesen und nicht hier ständig rumstänkern ! Der Wagen wurde in Hessen Offenbach am Main fehlerhaft repariert und stand dann defekt im Ruhrgebiet Essen ( 260km entfernt ),da die VW Reperaturgarantie gillt,wurde der Wagen natürlich in Essen auf Garantie repariert,trotzdem war für weitere finanzielle Schäden der Händler/Werkstatt in Offenbach zuständig,dem ich das wohlgemerkt freundlich gesagt habe,der aber jede Einsicht vermissen lies,die Schiedsstelle hat es ihm dann erklärt. mäßige mal deinen Ton,Du bist nicht Gott ! Schönen Abend noch.
 
Das die "Autodoktoren" mit Vorsicht zu genießen sind, wie "Schrauber74" schrieb, würde ich auch sagen.
Ich habe mir häufiger ihre Filme auf YT angeschaut. Manches erscheint auch mir logisch zu sein. Aber ich habe im Laufe der Zeit auch eine ganze Masse Mist und Falsches von ihnen gehört/gesehen. Und das kommt von mir! Jemandem, der kein gelernter Kfzetti ist. Habe in meinen jungen Jahren aber auch viel selber an Autos herumgeschraubt. Vom einfachen Kadett bis zum 350SE mit allem Drum und Dran. Da lernt man so einiges, wenn man die Dinger für den Verkauf wieder "frisch" macht. Inklusive neuer Lackierung.
Was so manche Werkstatt da häufig abliefert, ist gelinde gesagt unverschämt und dämlich! Ist auch mir auch schon passiert. Habe aber direkt reklamiert und von der Werkstatt meinen Wagen danach in ordentlichem Zustand zurück bekommen. Das man mich nicht ganz so schnell behumpsen kann, haben sie offensichtlich schnell bemerkt.
Für diejenigen, die von der Technik etc. kaum eine Ahnung haben und auf die vertrauensvolle Auftragsabgabe an eine Werkstatt angewiesen sind, ist es daher umso trauriger, das so etwas immer wieder geschieht.
 
War heute schon wieder beim Händler, weil es beim Bremsen (nur beim Rückwärtsfahren) mittlerweile im Bremspedal knackt. Die wollen mich allen Ernstes bis Ende Mai vertrösten. Bei der Gelegenheit wollen sie auch die Spur vermessen und einstellen, da er immer noch nach links zieht. Hab denen gesagt, dass weiter fahren für mich nicht in Frage kommt. Hat die nicht wirklich interessiert. Sie hätten kein Werkstattpersonal. Die wollten mir auch keinen Ersatzwagen stellen.
Super gelaufen: neuer Kunde, neues Auto und kein Interesse, die Fehler schnellstens zu beheben. Hätte gute Lust, die Karre einfach auf deren Hof zu stellen. Sollen sie mir meinen Navara wieder geben.
Der Verkäufer hat sich ja bemüht, aber der Disponent in der Werkstatt hat's "versaut". Keine Ahnung, was ich jetzt machen soll. Rumfahren ist mir zu unsicher. Bleibt nur, die Karre 3 Wochen stehen zu lassen.

Karsten
 
Ich wollte in dieses Thema eigentlich nichts mehr schreiben, aber knackt es nur 1x nachdem man vorher vorwärts fuhr?
Das wäre normal und die Beläge legen sich bei Drehrichtungswechsel um. Das spürt man auch (mitunter).

Zu den Rest könnte ich aus Werkstattsicht auch was sagen, aber das lasse ich mal lieber ;)
(aber aus Kundensicht verstehe ich dich durchaus!)
 
Ich wollte in dieses Thema eigentlich nichts mehr schreiben, aber knackt es nur 1x nachdem man vorher vorwärts fuhr?
Das wäre normal und die Beläge legen sich bei Drehrichtungswechsel um. Das spürt man auch (mitunter).
Nein, es knackt so oft, wie ich rückwärts fahre. Wenn ich das 5 Mal hintereinander mache, knackt es auch 5 Mal. Das, was du meinst, kenne ich auch von früher, wenn Bremsbeläge verbaut wurden, die nicht ganz passgenau waren oder wenn die Antiquietschbleche vergessen wurden. Hätte mich auch nicht beunruhigt. Aber so kenne ich es eben nicht.

Have fun
Karsten
 
Achso, na dann noch viel Glück bzw Erfolg.

So lange der noch bremst würde ich da keine Panik kriegen, kann ja auch was ganz banales sein wie lose Schraube an der Drehmomentstütze oder so... Wäre nicht schön, aber auch kein Bein ab.

Berichte bitte mal was es denn am Ende war :)
 
Genau, immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen, sowas lieben Werkstätten und man merkt sich sowas nicht für den nächsten (Not-)Fall den genau dieser Kunde hat.
Pst, unter uns Klosterschülerinnen, solche Leute lässt man beim nächsten mal (etwas) am langen Arm verhungern.

Was glaubst du eigentlich bringt sowas!? Mitmal haben die Personal en masse und die warten nur auf dich oder was???

Man man man...weiteres geschreibe spare ich mir bzw habe ich zurück gezogen, sonst werde ich noch gesperrt :mad:
 
Genau, immer gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen, sowas lieben Werkstätten und man merkt sich sowas nicht für den nächsten (Not-)Fall den genau dieser Kunde hat.
Pst, unter uns Klosterschülerinnen, solche Leute lässt man beim nächsten mal (etwas) am langen Arm verhungern.

Was glaubst du eigentlich bringt sowas!? Mitmal haben die Personal en masse und die warten nur auf dich oder was???

Man man man...weiteres geschreibe spare ich mir bzw habe ich zurück gezogen, sonst werde ich noch gesperrt :mad:
Ist ja schön,dass Du Werkstätten und unseren Berufsstand immer so wehement verteidigst,aber es wird in sehr vielen Werkstätten wirklich gaaaaanz viel Scheiße gebaut,zum Teil auch lebensgefährlich ! Außerdem ist die Freundlichkeit gleich zu setzen mit " Vorsicht--Kunde droht mit Auftrag " Sicherlich kann man erstmal freundlich das Gespräch suchen,doch meistens stößt man da auf taube Ohren,oder wird weiter verarscht,dann muß man leider die Bazzoka auspacken.Punkt !
 
Schrauber74 Ich war selber lange Jahre im Kundendienst tätig, anderer Bereich. Hatte dabei, mit einer einzelnen Ausnahme, nie irgendwelche Probleme mit den Kunden. Ganz einfach weil nach dem Motto "Geht nicht, gibts nicht" gehandelt wurde. Es geht immer was, man muß es halt eben nur wollen. Konnte passieren daß die Firma dabei, äußerst selten, mal was draufgelegt hat statt mit Nullsummenspiel raus zu kommen. Die Kundenzufriedenheit war jedoch sehr wichtig. Ohne diese ist man als Firma schnell unten durch.
 
Ist ja schön,dass Du Werkstätten und unseren Berufsstand immer so wehement verteidigst
Nunja, ich zeige lediglich die andere Seite auf. Welcher Autofahrer kennt die schon und (leider) hat die Medaillie wie alles im Leben 2 Seiten.
Und sein wir mal ehrlich, wir fahren kein Bentley oder Maybach. Was nicht bedeutet ich finde solche Verhalten gut, nur weil man "nur" Dacia fährt. Natürlich sollte jeder gleich (gut) behandelt werden! Denn auch ein Daciafahrer arbeitet für sein Geld,

Andersrum, was soll man machen? Wenn man keine Leute hat? Soll man die knechten, wo der Beruf eh schon unbeliebt ist. Da können die auch schnell mal weg sein und man hat iwann keinen mehr in der Werkstatt. Wenn dann noch die Bezahlung nicht so dolle ist...

btw: hier in mein Umkreis suchen quasi alle, ich könnte theoretisch jeden Tag in der Woche woanders arbeiten, sogar noch Sa. und So.!

Letztlich will ja nicht stänkern, sondern nur die andere Seite aufzeigen, denn der Mensch sieht immer nur seine Seite. Was mir weiter oben wohl nicht so gut gelungen ist...
aber es wird in sehr vielen Werkstätten wirklich gaaaaanz viel Scheiße gebaut,zum Teil auch lebensgefährlich !

Da gebe ich dir vollkommen Recht, erlebe ich ja selber aber auch zb bei AT Zimmermann oder Motoren Zimmer auf YT.
Hat mitunter aber auch mit dem ständigen Druck, Unwissenheit, tlw null Interesse besonders bei Lehrlingen bzw schlechter Ausbildung zu tun.
Was das ganze natürlich NICHT relativiert, da es mitunter eben auch um Leben und Tod geht.


Grundsätzlich kann ich aber sagen: Kunden die mit der Bazooka rein kommen, lässt man dann bei der nächsten Gelegenheit vielleicht auch mal in der Luft hängen. Natürlich darf man sich nicht alles gefallen lassen, aber ich würde nicht als erstes die großen Geschütze auffahren ;)


@AlfRed
kann ich verstehen bzw so sollte es auch sein, aber der Druck wird in der Branche immer größer. AW´s werden gekürzt oder man bekommt nur noch 75% für Garantiearbeiten usw. irgendwann kann man einfach nicht mehr jeden helfen bzw da sein. Am Ende geht es immer nur ums Geld.

Iwo hatte ich sogar mal mit bekommen Garantieansprüche seien grundsätzlich erstmal abzulehnen, nach dem Motto aussitzen und nach der Garantie kommt der Kunde eh nicht damit wieder. Er will es ja nicht selbst bezahlen.
 
Hallo Alle,

danke für eure Tipps und Einschätzungen. Aber bitte bringt euch nicht deswegen in Rage. Letztendlich bleibt mir ja immer noch die Möglichkeit, zu einer Werkstatt zu wechseln, die anders mit Kunden umgeht.
Ich hätte ja auch keinen Stress, wenn es ein Lackkratzer oder etwas anderes unkritisches wäre. Da wären die 4 Wochen kein Problem. Doch bei einer verstellten Spur und undefiniertem Knacken in den Bremsen kann und will ich nicht verstehen, dass man einen Kunden noch wochenlang damit herumfahren bzw. "im Regen stehen" lässt.
Sowas nenne ich einen schlechten Service.
Ich denke, dass dieser Händler und ich keine gemeinsame Zukunft haben werden. Schade zwar, aber nicht zu ändern. Ich werde dann hier berichten, wie das Thema weiter ging (wenn ihr wollt).

Have fun
Karsten
 
Ich bin selbst seit 40 Jahren haupt- und nebenberuflich im Dienstleistungssektor (freie Wirtschaft) tätig.

1. Kunde ist König
2. dem Kunden auf Augenhöhe begegnen
3. zufriedene Kunden sind wertvolle Werbung, die sogar noch Geld bringt statt zu kosten

Und wenn ich irgendwo Kunde bin, benehme ich mich entsprechend genauso.

Der Ton macht die Musik. Und wenn ein Kunde oder Dienstleister da "absolut nicht mitspielen" will, dann kann man es auch nicht ändern und muss sich ggf. trennen. Das ist erfahrungsgemäß aber sehr selten der Fall.
 
Ich bin selbst seit 40 Jahren haupt- und nebenberuflich im Dienstleistungssektor (freie Wirtschaft) tätig.

1. Kunde ist König
2. dem Kunden auf Augenhöhe begegnen
3. zufriedene Kunden sind wertvolle Werbung, die sogar noch Geld bringt statt zu kosten

Und wenn ich irgendwo Kunde bin, benehme ich mich entsprechend genauso.

Der Ton macht die Musik. Und wenn ein Kunde oder Dienstleister da "absolut nicht mitspielen" will, dann kann man es auch nicht ändern und muss sich ggf. trennen. Das ist erfahrungsgemäß aber sehr selten der Fall.
Genau.

Und die kfm. Grundregel besagt, dass ein unzufriedener Kunde sieben Zufriedene weg nimmt. In meinem konkreten Fall bedeutet dies, dass ich Jedem der es wissen möchte die Gründe für den Wechsel des AH wahrheitsgetreu mitteike.
 
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