Die EU will das Rasen unmöglich machen

… Sehr viel mehr als erlaubt fahre ich ohnehin nicht …
Die Kunst ist, um Gedeih und Verderb unter der max. Geschwindigkeit zu bleiben ohne eine einzige Minute zu verschenken. Dazu muss man genau wissen, wie weit der Tacho nachgeht und wie genau man eine sich vorgenommene Geschwindigkeit halten kann. Ich weiß noch zu LKW-Fahrer-Zeiten, wenn ich 88 km/h laut Tacho fahren wollte, dann war ich aber nie schneller als 89 oder langsamer als 87 … und das vier Stunden am Stück über Berg und Tal … ohne Tempomat. Die Tachonadel bewegte sich nicht, das Gaspedal permanent. Und alle 5 Sekunden wurde auf die Anzeige geschaut, dazwischen das Relief begutachtet und der Energiebedarf am Pedal antizipiert.
 
Es gilt: die angezeigte Tachometer-Geschwindigkeit darf nicht unterhalb der tatsächlich gefahrenen liegen, aber nach oben um max. 10 %
+ 4 km/h abweichen darf. (Tachovoreilung) ;)OT
 
Genau!

Und während die Tachovoreilung früher eine tatsächliche mechanische Ungenauigkeit war, ist sie heutzutage eine präzise Entscheidung des Entwicklerteams. Das Auto weiß genau, wie schnell es fährt, es wird aber ein anderer Wert zur Anzeige gebracht. Die Differenz ist konstant und kann vom Fahrer in seine Entscheidung eingebracht werden, welche angezeigte Geschwindigkeit er wählt.
 
Korrekt. Der mechanische Tacho mit der mechanischen Welle ist in den neuen Autos nicht mehr zu finden. Es wird elektronisch die Raddrehzahl abgegriffen bei jeder Geschwindigkeit.;)
 
Ich möchte vorsichtshalber mal darauf hinweisen das dies Gesetzeskonform ist .
kommt drauf an: es ist so lange gesetzeskonform, bis es kracht. Riskante Überholmanöver (Gefährdung anderer) sind lt Gesetz zu unterlassen. Riskant ist auch, wenn man nicht abschätzen oder sehen kann, ob innerhalb der geplanten Überholstrecke Gegenverkehr kommt oder nicht. Und es gibt viele (hab da schon so ziemlich alle Alterklassen vorbeischiessen sehen), die auch kurz vor Kurven, wo sie garantiert nichts vom Gegenverkehr sehen können, weil man selbst auch nichts sieht, ihre Impulskontrolle völlig versagen lassen. Vielleicht zu viel need-for-speed gespielt, im Videogame sind die Folgen ja überschaubar. Auch (zusätzlich) ein übermässiges Vertrauen in Bordsysteme ( "Assistenten") ist möglich, in der Hoffnung, dass die das dann schon abfangen. Oder die sind einfach unter Koks und halten sich für göttlich-unfehlbar. Ist gar nicht mal so selten.

Ansonsten spricht nichts dagegen, auch mal mehrere Fahrzeuge zu überholen, wenn die Situation es erlaubt. Es gibt ja auch Kolonnen, die zusammen gehören, etwa Baustellenumzüge oder erkennbare Firmenfahrzeuge mit gleichem Ziel. Aber auch, wenn man ein paar Schnarcher schon ein paar km beobachtet hat und man davon ausgehen kann, dass die den Traktor garantiert niemalsnicht überholen, und die Strecke einen abschätzbar sicheren Überholvorgang erlaubt.

Aber lieber einmal zuviel hinten anstellen als unnötig ein paar Beerdigungen zu provozieren.
 
Worin liegt eigentlich das Problem, unter Berücksichtigung aller Ungenauigkeiten immer nur so schnell zu fahren, dass man mit Sicherheit unter der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit bleibt? Für einen guten und aufmerksamen Fahrer sollte das keine zu schwere Aufgabe sein. Dann greift auch nichts ins System ein. Der Eingriff ist nur eine letzte Schutzfunktion, sollte eine Systemkomponente vorher versagt haben. Einfach mal nach dem Schweizer-Käse-Modell googeln.

So, wie die Leute hier im Forum ein Problem damit haben, können sie offensichtlich noch nicht gut Auto fahren.
dagegen spricht eine ganze Menge.

Autofahren ist ein hoch dynamischer Prozess. Er erfordert ständige Anpassung, und das kann auch mal Beschleunigen leicht oberhalb der gerade zulässigen Geschwindigkeit beinhalten. Man ist sogar in bestimmten Situationen verpflichtet, die Geschwindigkeit zu überschreiten, etwa, wenn man erkennt, dass ein Überholmanöver eines nachfolgenden Fahrzeugs in die Hose geht, wenn man nicht hinter sich etwas Abstand schafft, damit der Überholende einscheren kann.

Das andere Thema ist die psychologische Komponente: jeder, der nicht frisch mit 18 den Schein hat, ist es gewohnt, notfalls aufs Gas (oder Strompedal) steigen zu können, und wenn das mal nicht funktioniert, setzt Irritation oder sogar Panik ein, und das sind perfekte Zutaten für Fahrfehler mit Unfallfolge. Wenn zu langsame Fahrzeuge nicht überholt werden können, und bilden sich sehr schnell Kolonnen, und die erzeugen ebenfalls Stress, der etliche (vergebliche) Überholvorgänge provoziert. Das wiederum erzeugt Gefühle von Wut und Ohnmacht. Insbesondere dann, wenn es nicht alle betrifft, sondern nur die neueren Fahrzeuge einen Klugscheisser onboard haben, der nichts von der Verkehrssituation mitbekommt und nichts anderes zu tun hat als die angenommene Höchstgeschwindigkeit mit dem Vorschlaghammer durchzusetzen. Das ist eine (entmündigende) Erziehungsmethode, keine Schutzfunktion.

Und da wären wir auch gleich bei der Zuverlässigkeit: die Erkennung der gerade zulässigen Geschwindigkeit mit technischen Mitteln ist nach wie vor mangelhaft. Sie ist manchmal ein guter Anhaltspunkt und als solcher kann sie auch hilfreich sein. Aber diese Algorithmen sind dümmer als ein Zuckerwürfel, sie erfassen immer nur einen winzigen Teil des Gesamtvorgangs, der eigentlich eine ausgewachsene kognitive Verarbeitungsfähigkeit mit Überblick über die Gesamtsituation erfordern würde. Die leicht esoterische Annahme, dass technische Einrichtungen ganz explizit nur die Schwächen mancher Umgebungsüberforderung (oder Leichtsinn, Drogeneinfluss) kompensieren könnten, ist ein Irrweg, der auf etlichen Fehlannahmen basiert, aber auch auf bewusst geschürten ideologischen Frames, wobei viele der Befürworter wohl etwas zuviele SF-Konsum auf ihrem Lebensweg erlitten haben dürften, in Verbindung mit einer Welt, die immer weniger durchschaubar und immer gefährlicher zu werden scheint. Immer mehr wenden sich elektronischen Nannys zu, und wollen auch, dass diese die Verantwortung (und den Schutz) für sie übernehmen.

Ein gutes Beispiel für gewaltige Überkompensation ohne reale Erfolgsaussichten ist die (heutige!) "Vision Zero"-Bewegung. Die gibt es zwar schon seit den 90ern, aber sie wird gerade schwer pervertiert ins Extrem getrieben, und das hat auch in Brüssel schwer Einzug gehalten. OT, aber ganz ähnlich ist auch die "Woke"-Bewegung, die ursprünglich mal was durchaus Positives war und jetzt mit einem geradezu absurd-irrwitzigen Verhaltenskodex (incl cancel-culture) exzessiv zelebriert wird (und die AfD-Zuwächse in die Höhe treibt).
 
Gilt das auch,für die von Regeln befreiten Motorräder?Frag fürn Freund.

Vielen Dank dafür das hier wieder die nächste Gruppe unter Generalverdacht gestellt wird.
Auch hier gibt es eine Anzahl Idioten, aber die grössere Mehrheit fährt vernünftig.
Das ist aber bei Radfahrern, Fussgöngern, Autofahrern und Motorradfahren das gleiche, es gibt immer wieder welche die dem jeweiligen Ansehen stark schaden.
Von daher sind solche Aussagen wie von Dir wenig zielführend und führen nur zu weiteren Konflikten.
 
Zweitens: hat jemand den T-Online Artiekl gelesen? Der ist doch Mist...
Es wird zuerst von einer Satellitenüberwachung geschrieben, die wie auch immer das Fahrzeug kontrollieren soll.
Dann ist es plötzlich "nur" noch die Schildererkennung im Fahrzeug, die zum Bremsen anregen soll.
Man sollte, bevor hier wieder das übliche EU Gejammere weitergeht, mal bedenken, dass in den Köpfen vieler Politiker viele Schnapsideen herumschwirren, von denen es die meisten nicht in die Gesetzgebung schaffen. Dafür in die Lückenfüller bestimmter Gazetten, die ihre Seiten damit voll bekommen und Volkes Zorn bedienen. Ich empfehle mal zu entspannen und nicht jeden Scheiss ernst zu nehmen, der irgendwo abgedruckt ist.
ich stimme dir zu, dass man (besonders heutzutage) nicht alles auf Anhieb glauben (und verbreiten) sollte, was multmedial gerade so präsentiert wird. Es sind einfach zuviele Interessengruppen mit eigener Agenda unterwegs, und es ist immer verführerisch, bereits im Gehirn vorhandene Verdachtsmomente mit Daten zu untermauern, die einem (mit welcher Motivation auch immer) zugeführt werden. Aber Daten sind halt nicht automatisch Fakten.

Also ja, man muss alles selbst hinterfragen (idealerweise nicht mit KI). Auch immer wieder sich selbst. Andererseits: die Jungs und Mädels in Brüssel haben bereits ohne viel Aufhebens oder wissenschaftliche Grundlage ein paar "Assistenz"-Pakete und Einschränkungen durchgeboxt, und sie sind nach wie vor abhängig von ihrer Wählerschaft, von denen eine ganze Menge "Interessengruppen" ziemlich ideologisch (und damit irrational) unterwegs sind. Einige davon sind Kernstädter-Vereinigungen, die dem Individualverkehr und dabei besonders dem PKW generell aktiv den Kampf angesagt haben, weil ihnen das aus ihrer Kernstädterperspektive logisch erscheint und vielleicht in einigen Fällen auch ist. Aber zu deren Forderungen gehören auch bundes- und EU-weite Geschwindigkeiten für PKW, die teils unter denen von E-Bykes liegen, Fahr-, Durchfahr und Parkverbote wo immer möglich, ua aber auch Zwangsassistenz, damit ja kein einziger Unfall passieren kann. Sie fordern auch (pauschal), dass sich gefälligst alle mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewegen und ihr Auto abzuschaffen hätten (meist, weil sie als Ballungszentrumsbewohner es nicht anders kennen, einen funktionierenden ÖPNV zur Verfügung haben und jedes überflüssige Auto zutiefst hassen, wobei SUVs ganz oben auf der Hassliste stehen). Da sind jede Menge irrationale Narrative und absurd-verallgemeinender Forderungen unterwegs, und viele davon sollen schlicht und einfach das Autofahren so unattraktiv wie nur irgend möglich machen.

Würdest du deine Rente darauf verwetten, dass da nicht noch viel mehr kommt? Jetzt, wo alle Neuwagen ab Werk dauerhaft zwangsvernetzt sein müssen, die Überwachung und Kontrolle von Fahrzeugen (bzw deren Fahrer) bereits etabliert ist und somit die Tür für alle möglichen Honigtöpfe und ideologische SF-"Visionen" sperrangelweit offen stehen?

Ich denke da auch zB an Versicherungen jeder Art (variablen Versicherungsbeitrag aufgrund von selbst bestimmten Risikofaktoren mit akribischen Mitteln bis hin zu pseudowissenschaftlichen Persönlichkeitsanalysen ermitteln, was viele Privat- bzw Meta- und Telemetriedaten erfordert). Die Hersteller können über diese Daten im Prinzip bereits verfügen, nur weitergeben und -verarbeiten ist noch untersagt.

Ein ganzes Stück weiter entfernt könnten (teil)automatisierte Strafen folgen, das volldigitale Ticket mit automatischer Abbuchung, Eintrag ins Sündenregister, Entzug des FS und sofortige Stillegung des Fahrzeugs. Die Möglichkeiten sind alle da. Sicher, dass DSGVO & Co nicht nach und nach aufgeweicht und die wirtschaftlich wertvollen Daten nicht irgendwann doch genutzt werden dürfen?

Man sagt zwar, dass nichts so heiss gegessen wird, wie es gekocht wird, und das stimmt meistens auch. Aber das Grundproblem mit negativen Einflüssen (insbesondere irrational basierte Ideologien) bleibt: wenn sie den Fuss mal in der Tür und Teilerfolge erzielt haben, ermuntert sie das normalerweise zu immer frecheren Forderungen (Fass ohne Boden). Und wenn sie sich mal gut in Regierungen eingewanzt haben, ist es auch sehr schwer bis unmöglich, sie da wieder rauszubekommen. Zumal sie sich ja immer als "die Guten" und alle ihre Forderungen als "alternativlose Notwendigkeit" präsentieren. Wer könnte schon was gegen ein Argument wie "weniger Unfälle" haben? Ob das (mit deren Massnahmen) je real erreicht wird oder werden kann, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber das kümmert die nicht.

Klar, das hört sich alles ein bisschen nach VT an. Aber denkt mal 15-20J zurück. Wenn euch damals jemand gesagt hätte, was heute (nicht nur im KFZ-Bereich!) Realität ist ... ich hätte ihm oder ihr ziemlich blumig nennenswerte freud'sche Anomalien bescheinigt.
 
Das natürlich auch bei krachneuen Reifen mit frischem Profil genau so wie bei abgefahrenen Reifen mit 2mm Profil.
Verändert alles die GPS-Geschwindigkeit nicht. Und auf GPS folgen unzähligen modernere Methoden, die Geschwindigkeit ohne Zugriff auf die Radumdrehungen zu bestimmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Jedes Smartphone kann das, muss nicht feste verbaut sein.
Und deshalb fahre ich mit ´nem überteuerten Ziegelstein durch die Landschaft? Mein Mobiltelefon paßt bei der Jeans in die kleine Zusatztasche vorne rechts. Mit werksmäßigem Uraltradio gekoppelt klappt das prima. Und außer anrufen kann man mich mit nichts nerven.
 
Und deshalb fahre ich mit ´nem überteuerten Ziegelstein durch die Landschaft? Mein Mobiltelefon paßt bei der Jeans in die kleine Zusatztasche vorne rechts. Mit werksmäßigem Uraltradio gekoppelt klappt das prima. Und außer anrufen kann man mich mit nichts nerven.
Es liegt in Deiner Verantwortung, welche Möglichkeiten Du nutzt, sicher unter der max. erlaubten Geschwindigkeit zu bleiben. Die einfachste und sicherste ist immer, sich an die Tachoanzeige zu halten. Dann verschenkt man halt die wenigen km/h, die der Tacho immer falsch anzeigt
 
Vielen Dank dafür das hier wieder die nächste Gruppe unter Generalverdacht gestellt wird.
Auch hier gibt es eine Anzahl Idioten, aber die grössere Mehrheit fährt vernünftig.
Das ist aber bei Radfahrern, Fussgöngern, Autofahrern und Motorradfahren das gleiche, es gibt immer wieder welche die dem jeweiligen Ansehen stark schaden.
Von daher sind solche Aussagen wie von Dir wenig zielführend und führen nur zu weiteren Konflikten.
Wer wie ich nur unweit vom Nürburgring wohnt,weiss wieviel da Vernünftig fahren,da färht der grösste Teil wie die Sau und schlimmer 250 und mehr sind Ortsausgang auf der Strasse ganz normal.
 
Fahrerloses Auto? Löst alle von Dir aufgelisteten Probleme.
nope, das löst gar keins davon. Es würde alle lösen, wenn sie perfekt genug unter allen üblichen Fahrbedingungen, Strecken und Situationen wären. Dann könnte der Insasse beruhigt und gesichert die Fahrzeugführung der Maschine überlassen. Davon sind wir Äonen weit entfernt, die "Erfolgsmeldungen" bzgl Robotaxis sollte man nicht überbewerten. Die Dinger haben ziemlich eng gesteckte Grenzen, von sicherem Fahren bei jedem Wetter auf allen Untergründen zu jeder Jahreszeit bei allen möglichen Fahrsituationen im Mischbetrieb "in freier Wildbahn" sind die noch weit, weit, weit entfernt. Bei Überforderung bleiben die meisten einfach stehen und funken um menschliche Assistenz.

Aber selbst wenn: das Risiko und damit auch die Haftung ginge dann juristisch vom Fahrer zum Hersteller über. Welcher Hersteller würde sich damit belasten? Was würde das kosten? Und wenn nicht, also wenn das Unfallschadenrisiko beim Betreiber hängen bliebe: welcher Fahrzeughalter würde gern dafür verantwortlich gemacht werden, wenn sein Fahrzeug, auf das er keinerlei Einfluss hat und auch nicht die Auflage, es zu überwachen, falsch reagiert und einen Unfall (ggf mit Personenschaden) verursacht?

Dieses Zwischending ist einfach ein überaus unbefriedigender Zustand für alle Beteiligten. Der Fahrer ist zwar einerseits für alles verantwortlich und auch haftbar, andererseits wird er immer mehr zum Nebendarsteller, wenn immer mehr Funktionen zunehmend sein Fahrverhalten infrage stellen, ihn recht plump bis aggressiv zu erziehen versuchen und auch noch selbständig darin eingreifen.

Also: ja. Was aktives Fahren angeht, wäre eine entweder-oder die sinnvollste Variante - würde es L5-Fahrzeuge geben, und das ist nicht der Fall. Das Gemisch dagegen ist hoch risikobehaftet, denn auf der einen Seite könnte es theoretisch Unfälle verhindern, auf anderen auch welche verursachen, also best case ein Nullsummenspiel mit viel Geld- und Materialeinsatz. Gegen passive Helfer (ABS/ESP/Gurt/RFK usw) ist kaum was zu sagen, aber die Grenze sollte da gezogen werden, wo die Systeme eigenmächtig physisch übergriffig werden. Ich selbst lasse da nur den NBA gelten, und das auch nur, wenn er wirklich zuverlässig keine fehlerhaften Notbremsungen einleitet. Selbst dafür zu sorgen, dass solche Situationen gar nicht erst eintreten, ist natürlich viel besser, und auch der NBA kann Unfälle nicht unbedingt verhindern, aber die Schwere entschärfen - verlassen sollte man sich darauf aber auch nicht.

Weil wir grad beim Thema sind: eine Funktion vermiss ich schon ewig, und zwar eine Anzeige des Abstands in Metern zum vorausfahrenden Fahrzeug. Rein passiv als Information natürlich, nicht mit Feueralarm und Bremseingriff gekoppelt. Man soll ja immer genügend Abstand halten, aber letztlich kann man mangels entsprechender Messvorrichtungen ja doch nichts anderes tun, als pi mal Daumen zu schätzen, Strassenpflocken zählen (macht kaum jemand, ist neben ablenkend auch ungenau), was wenig aussagekräftig und eher gefühlsbasiert ist.

Gibt es Fahrzeuge mit dieser Funktion? Mir ist kein einziges bekannt.
 
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