Im Juni kommt der Striker

Ein sehr schönes Gefährt!
Auch wenn ich den Bigster gerade erst abgeholt habe, halte ich den schon mal für 2029 im Auge wenn das Leasing ausläuft.
 
Bigster mit Spiegeln. (2069mm)
ohne 1810mm Breite:) (wie Duster3)
 
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Wenn ich schon nur abfallende Dachlinie und schräg nach oben verlaufendes Heck oder Heckfenster höre und sehe dann weiss ich, dass man es auch hier geschafft hat, möglichst viel Innenraum zu vernichten. Das ist reine Selbstverwirklichung der Designer auf Kosten des Rauminhaltes und des Nutzwertes. Ich verstehe nur nicht, wie Kunden in grosser Zahl auf sowas reinfallen und Geld dafür bezahlen können, besonders bei einem Fahrzeug, das als sportliche Familienkutsche und Raumwunder vermarktet wird.
 
Heutzutage wird nahezu alles was hinten ein Schrägheck (d.h. keinen klassischen Kofferraum hat), als Kombi vermarktet, egal wie wenig Stauraum das Fahrzeug auf Grund der Designereskapaden am Schluss noch bietet. Aber ja, solange die Kundschaft Autos nur noch mit den Augen kaufen und in Scharen sehr viel Geld für verhältnismässig wenig Nutzraum ausgibt, haben die Hersteller alles richtig gemacht.

Ich beobachte immer gerne die Leute im Möbelhaus oder Baumarkt, wenn sie verzweifelt versuchen, die Ware in ihre Riesenpanzer reinzubekommen und am Schluss resignieren. Dann bleibt wohl nur noch die Optionen Transporter mieten, den Lieferservice beauftragen oder jemand aus der Bekanntschaft mit einem praktischeren Fahrzeug anzurufen. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe nicht, warum hier wieder so eine Grundsatzdiskussion geführt wird. Wem der Striker gefällt, soll ihn kaufen, wer meint, der sei zu klein und / oder unpraktisch, soll halt einen Jogger kaufen.
Außerdem, wenn man ab und zu etwas sperriges transportieren muss, gibt es ja noch andere Lösungen, als ständig ein riesiges Auto vorzuhalten, z.B. Dachträger. Lange, schmale Ikea-Pakete lassen sich damit optimal transportieren, selber schon gemacht, obwohl in den Logan MCV doch auch einiges reinpasst. Oder man lässt eine Anhängerkupplung montieren und mietet bei Bedarf ein Anhänger.
 
Der Jogger ist bisher ein gelungener Versuch gewesen, den (hässlichen) Lodgy und (ansehlichen) Dokker zu ersetzen. Es wird kaum schwierig für Dacia sein, den Vorderwagen auf das Niveau der hinteren Dachlinie zu erhöhen und die Dämmung zu verbessern. Wurde ja schon mit der Motorenauswahl und Automatik deutlich aufgewertet. Auch Schiebetüren lassen sich realisieren, die Bodengruppe wird dafür geeignet sein.
So hässlich ist doch der Jogger garnicht......
Mir wäre eine verschiebbare Rückbank und eine umklappbare Beifahrerlehne einen Aufpreis eher wert als elektrische Sitze.
Geduld, kommt alles noch irgendwann wenn es keinen Dacia unter 20k Einstiegspreis mehr gibt und darauf steuern wir rasant zu.

Immer diese Ikea Transportprobleme. Sowas kommt nur durch unüberlegte Spontankäufe. Ich lasse doch lieber für 100€ liefern oder baue ne AHK ans Auto um gelegentlich einen Hänger zu ziehen, als fast 30k für ein größeres Auto zu zahlen, in dem ich dann solo zur Arbeit pendle.
 
Ich denke, dass viele bei der Auswahl auch die Motorisierung in Betracht ziehen, ich rede von 4 oder 3 Zylinder-Maschinen und deren Haltbarkeit. Aber 4x4 gibt´s eben nur noch mit den Nähmaschinen.

Wegen 4x4 sause ich eben mit 3 Töpfen durch die Gegend. Vom Fahren her kein Unterschied, der Turbo setzt früh ein und die NM stehen relativ schnell zur Verfügung. Der E-Motor ergänzt das Ganze im Dual-Betrieb.

Thema Beladung

Außerdem, wenn man ab und zu etwas sperriges transportieren muss, gibt es ja noch andere Lösungen, als ständig ein riesiges Auto vorzuhalten, z.B. Dachträger. Oder man lässt eine Anhängerkupplung montieren und mietet bei Bedarf ein Anhänger.
Genau so sehe ich es auch. Für kleines Geld bekomme ich ganz entspannt vom Bauhaus, Möbelhaus usw. einen Transporter, wenn ich etwas Sperriges zu transportieren habe, oder lasse liefern.

Also steht beim Kauf lediglich noch die Alltagstauglichkeit für meine Bedürfnisse auf der Agenda.
 
Ich verstehe nur nicht, wie Kunden in grosser Zahl auf sowas reinfallen und Geld dafür bezahlen können, besonders bei einem Fahrzeug, das als sportliche Familienkutsche und Raumwunder vermarktet wird.
Ganz einfach: Weil es für die allermeisten Leute halt in 98% des Alltags reicht. Und für die restlichen 2% finden sich wie hier schon genannt andere Lösungen (Dachträger, Anhänger, liefern lassen).
Sonst müssten alle nur noch mit VW Bus und größeren Kisten unterwegs sein. Kann ja mal passieren, dass man 5 Fahrräder gleichzeitig im Innenraum transportieren muss. Oder nen aufgebauten Kleiderschrank. ;)
Aber ja, solange die Kundschaft Autos nur noch mit den Augen kaufen und in Scharen sehr viel Geld für verhältnismässig wenig Nutzraum ausgibt,
Kannst du vielleicht nicht verstehen, aber es soll tatsächlich Leute geben, deren oberste Priorität beim Auto nicht "maximaler Nutzen und größtmöglicher Platz" ist. Die mehr Wert auf ein (ja, subjektiv) schönes Auto, mehr Leistung und/oder höheren Komfort legen.
 
Genau so sehe ich es auch. Für kleines Geld bekomme ich ganz entspannt vom Bauhaus, Möbelhaus usw. einen Transporter, wenn ich etwas Sperriges zu transportieren habe,
Na toll, dann muss dich deine Frau mit dem Auto dorthin karren, dann wird die Ware mit dem Transporter nach Hause gebracht und dann muss der Transporter wieder retour, von wo du wieder mit deinem Auto nach Hause fahren kannst.

Warum soll man es einfach machen, wenn maximal umständlich auch geht?

Apropos Anhänger, für Laternenparker ist das keine Option.
 
Wir wissens langsam, du gibst erst dei Ruh wenn die ganze Welt einen Jogger fährt.
Und selbst dann hättste was zu meckern.
 
Wir wissens langsam, du gibst erst dei Ruh wenn die ganze Welt einen Jogger fährt.
Es muss weder ein Dacia noch ein Jogger sein, aber von einem Fahrzeug erwarte ich maximale Raumausnutzung bei den gegebenen Abmessungen und das ist nun mal nur mit geraden Dachlinien und einem senkrechten Heck möglich. Dazu eine kurze Schnauze und kleine Räder / Radhäuser. Das ergibt maximal Platz für Passagiere und Gepäck in jeder Grössenklasse.
 
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